BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.8//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news798@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251125T134643
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251205T140000
SUMMARY:Journée d'hommage au Professeur Albert de Pury (1940-2025)
DESCRIPTION:PROGRAMME DE LA JOURNÉE14h15 ACCUEIL (Jean-Daniel Macchi)14h25
  La vie d'Albert de Pury (Anne de Pury-Gysel)14h55 Albert de Pury et « P 
 »\, l’auteur sacerdotal: une symbiose théologique (Thomas Römer )15h1
 5 Albert de Pury et le choix de l’ancêtre (Jürg Hutzli)15h30 PAUSE CA
 FÉ16h00 Albert de Pury et la recherche sur le Pentateuque (Konrad Schmid)
 16h20 L’apport d’Albert de Pury à la théologie de l’Ancien Testame
 nt (Hans-Peter Mathys)16h40 Albert de Pury et les Ketouvim (Jean-Daniel Ma
 cchi)17h Le rire\, dernier écho du paradis. Albert de Pury dessinateur (P
 ierre Bühler)17h30 APÉRITIF DE CLÔTURE\, ESPACE 7\, 3e ÉTAGE.19h30 FI
 N DE LA JOURNÉE\\r\\nVendredi 5 décembre 2025\, 14h-19h30Uni-Mail\, sall
 e M1170 (1er ét.)Bd du Pont-d'Arve 40\, 1205 GenèveDepuis la Gare\, pren
 dre le tram 15 direction ZIPLO l'arrêt Uni-Mail se trouve devant l’entr
 ée du bâtiment.
X-ALT-DESC:<p><strong>PROGRAMME DE LA JOURNÉE</strong><br />14h15 ACCUEIL 
 (Jean-Daniel Macchi)<br />14h25 La vie d'Albert de Pury (Anne de Pury-Gyse
 l)<br />14h55 Albert de Pury et « P »\, l’auteur sacerdotal: une symbi
 ose théologique (Thomas Römer )<br />15h15 Albert de Pury et le choix de
  l’ancêtre (Jürg Hutzli)<br />15h30 PAUSE CAFÉ<br />16h00 Albert de 
 Pury et la recherche sur le Pentateuque (Konrad Schmid)<br />16h20 L’app
 ort d’Albert de Pury à la théologie de l’Ancien Testament (Hans-Pete
 r Mathys)<br />16h40 Albert de Pury et les Ketouvim (Jean-Daniel Macchi)<b
 r />17h Le rire\, dernier écho du paradis. Albert de Pury dessinateur (Pi
 erre Bühler)<br />17h30 APÉRITIF DE CLÔTURE\, ESPACE 7\, 3e ÉTAGE.<br
  />19h30 FIN DE LA JOURNÉE</p>\n<p>Vendredi 5 décembre 2025\, 14h-19h30<
 br />Uni-Mail\, salle M1170 (1er ét.)<br />Bd du Pont-d'Arve 40\, 1205 Ge
 nève<br />Depuis la Gare\, prendre le tram 15 direction ZIPLO l'arrêt Un
 i-Mail se trouve devant l’entrée du bâtiment.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251205T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news797@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251121T113926
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251204T000000
SUMMARY:Thomas Müntzer (1489-1525). Revolution – Mystik – Musik
DESCRIPTION:Vor 500 Jahren wurde Thomas Müntzer hingerichtet: Der Theologe
 \, Mystiker und Revolutionär verband die Reformation der Kirche mit der 
  radikalen Umwälzung der Gesellschaft. Dafür verbündete er sich mit de
 n Aufständischen des sogenannten Bauernkriegs und zog in den Kampf gegen 
 die Herrschenden. Diese politische Theologie der Befreiung hatte bei Münt
 zer auch Konsequenzen für die Liturgie\, besonders den Kirchengesang. Das
  Basler Forum für Musikästhetik widmet sich 2025 dem Musikdenken Thomas 
 Müntzers vor dem Hintergrund seiner politischen Theologie. \\r\\nDas For
 um Musikästhetik lädt jährlich Personen aus Wissenschaft und Kunst ein\
 , um ein musikästhetisches Problem zu diskutieren. Ausgangspunkt dieser D
 iskussionen sind kurze Vorträge von Gästen: Für diese Ausgabe werden un
 ter anderem Kelly Landerkin von der Schola Cantorum Basiliensis und Andrea
  Hofmann aus der Theologischen Fakultät der Uni Basel die musikalische un
 d liturgische Besonderheit von Müntzers Reformprogramm in Abgrenzung zu s
 einem Kontrahenten Martin Luther erörtern\, Gunnar Hindrichs vom Philosop
 hischen Seminar der Uni Basel wird zur Wirkungsgeschichte von Müntzers po
 litischer Theologie im 20. Jahrhundert besonders bei Ernst Bloch sprechen 
 und der Historiker Matthias Riedl wird Müntzers Mystikkonzeption präsent
 ieren. 
X-ALT-DESC:<p>Vor 500 Jahren wurde Thomas Müntzer hingerichtet: Der Theolo
 ge\, Mystiker und Revolutionär verband die Reformation der Kirche mit der
  &nbsp\;radikalen Umwälzung der Gesellschaft. Dafür verbündete er sich 
 mit den Aufständischen des sogenannten Bauernkriegs und zog in den Kampf 
 gegen die Herrschenden. Diese politische Theologie der Befreiung hatte bei
  Müntzer auch Konsequenzen für die Liturgie\, besonders den Kirchengesan
 g. Das Basler Forum für Musikästhetik widmet sich 2025 dem Musikdenken T
 homas Müntzers vor dem Hintergrund seiner politischen Theologie.&nbsp\;</
 p>\n<p>Das Forum Musikästhetik lädt jährlich Personen aus Wissenschaft 
 und Kunst ein\, um ein musikästhetisches Problem zu diskutieren. Ausgangs
 punkt dieser Diskussionen sind kurze Vorträge von Gästen: Für diese Aus
 gabe werden unter anderem Kelly Landerkin von der Schola Cantorum Basilien
 sis und Andrea Hofmann aus der Theologischen Fakultät der Uni Basel die m
 usikalische und liturgische Besonderheit von Müntzers Reformprogramm in A
 bgrenzung zu seinem Kontrahenten Martin Luther erörtern\, Gunnar Hindrich
 s vom Philosophischen Seminar der Uni Basel wird zur Wirkungsgeschichte vo
 n Müntzers politischer Theologie im 20. Jahrhundert besonders bei Ernst B
 loch sprechen und der Historiker Matthias Riedl wird Müntzers Mystikkonze
 ption präsentieren.&nbsp\;</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251205T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news779@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251021T142308
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251129T193000
SUMMARY:Hingabe an das Unaussprechliche
DESCRIPTION:Ist Musik eine Sprache\, die Unaussprechliches aussprechen kann
 ?\\r\\nDas Konzert im Salon des Pianos umkreist diese romantische Idee. Di
 e Pianistin Sharon Prushansky spielt Werke von Ludwig van Beethoven\, Fann
 y Hensel\, Theodor Fröhlich und Robert Schumann auf dem wunderbaren Erard
 -Salonflügel von 1850. Dazu gibt es eine Lesung von Texten aus der Feder
  E.T.A. Hoffmanns und W.H. Wackenroders. • Ludwig van Beethoven: Symphon
 ie Nr. 5\, c-moll\, op. 67\, erster Satz\, Transkription für Klavier von
  Franz Liszt • Friedrich Theodor Fröhlich: Elegie Nr. 6\, Quasi Fantasi
 a («O Haupt voll Blut und Wunden»)\, aus: Sechs Elegien\, op. 15 • Fan
 ny Hensel: Ostersonate\, A-Dur • Robert Schumann: Gesänge der Frühe\,
  op. 133\\r\\nBillette: CHF 40.00 (regulär) bzw. CHF 20.00 (reduziert) Au
 fgrund begrenzter Platzzahl wird um Reservation gebeten unter gf.senn@sunr
 ise.ch [mailto:gf.senn@sunrise.ch] / 0041 (0)61 421 83 71.\\r\\nWorkshop 1
 4:00–18:00 Uhr: Ergänzend gibt es am Nachmittag für alle Interessiert
 en einen theologisch-musikästhetischen Workshop mit Sharon Prushansky\, P
 D Dr. Stefan Berg (Universität Basel) und Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Kor
 sch (Universität Marburg). Geplant sind Inputs\, die das Thema in die Ged
 ankenwelt der Romantik einordnen\, sowie eine gemeinsame Analyse musikalis
 cher Werke und ästhetischer Texte. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlo
 s. Anmeldung: stefan.berg@unibas.ch [mailto:stefan.berg@unibas.ch].\\r\\nD
 ie Veranstaltung wird unterstützt durch die Theologische Fakultät der U
 niversität Basel.
X-ALT-DESC:<p><strong>Ist Musik eine Sprache\, die Unaussprechliches ausspr
 echen kann?</strong></p>\n<p>Das Konzert im Salon des Pianos umkreist dies
 e romantische Idee. Die Pianistin Sharon Prushansky spielt Werke von Ludwi
 g van Beethoven\, Fanny Hensel\, Theodor Fröhlich und Robert Schumann auf
  dem wunderbaren Erard-Salonflügel von 1850.<br /> Dazu gibt es eine Les
 ung von Texten aus der Feder E.T.A. Hoffmanns und W.H. Wackenroders.<br />
  • <strong>Ludwig van Beethoven</strong>: Symphonie Nr. 5\, c-moll\, op.
  67\, erster Satz\, Transkription für Klavier von Franz Liszt<br /> • 
 <strong>Friedrich Theodor Fröhlich</strong>: Elegie Nr. 6\, Quasi Fantasi
 a («O Haupt voll Blut und Wunden»)\, aus: Sechs Elegien\, op. 15<br /> 
 • <strong>Fanny Hensel</strong>: Ostersonate\, A-Dur<br /> • <strong>R
 obert Schumann</strong>: Gesänge der Frühe\, op. 133</p>\n<p><strong>Bi
 llette</strong>: CHF 40.00 (regulär) bzw. CHF 20.00 (reduziert)<br /> Auf
 grund begrenzter Platzzahl wird um Reservation gebeten unter <a href="mail
 to:gf.senn@sunrise.ch">gf.senn@sunrise.ch</a> / 0041 (0)61 421 83 71.</p>\
 n<p><strong>Workshop 14:00–18:00 Uhr</strong>: Ergänzend gibt es am Nac
 hmittag für alle Interessierten einen theologisch-musikästhetischen Wor
 kshop mit Sharon Prushansky\, PD Dr. Stefan Berg (Universität Basel) und 
 Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Korsch (Universität Marburg). Geplant sind In
 puts\, die das Thema in die Gedankenwelt der Romantik einordnen\, sowie ei
 ne gemeinsame Analyse musikalischer Werke und ästhetischer Texte. Die Tei
 lnahme am Workshop ist kostenlos.<br /> Anmeldung: <a href="mailto:stefan.
 berg@unibas.ch">stefan.berg@unibas.ch</a>.</p>\n<p>Die Veranstaltung wird 
 unterstützt durch die Theologische Fakultät der Universität Basel.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news792@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251114T112041
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251128T180000
SUMMARY:OFFLine Titus: Inspiration Ökumene - ein Abend mit Studierenden de
 r Theologischen Fakultät
DESCRIPTION:Eine Auseinandersetzung mit dem Konzil von Nicäa (325/2025) au
 s historischer\, systematischer und interkulturell- theologischer Perspekt
 ive.Ein Abend zum Entdecken\, Nachfragen und Begegnen – offen für alle\
 , die sich inspirieren lassen möchten.\\r\\nDetails siehe unter: https://
 www.offline-basel.ch/bericht/6829 [https://www.offline-basel.ch/bericht/68
 29]\\r\\nLink zur Lehrveranstaltung: hier [https://vorlesungsverzeichnis.u
 nibas.ch/de/vorlesungsverzeichnis?id=295441]
X-ALT-DESC:<p>Eine Auseinandersetzung mit dem Konzil von Nicäa (325/2025) 
 aus historischer\, systematischer und interkulturell- theologischer Perspe
 ktive.<br />Ein Abend zum Entdecken\, Nachfragen und Begegnen – offen f
 ür alle\, die sich inspirieren lassen möchten.</p>\n<p>Details siehe unt
 er: <a href="https://www.offline-basel.ch/bericht/6829">https://www.offlin
 e-basel.ch/bericht/6829</a></p>\n<p>Link zur Lehrveranstaltung: <a href="h
 ttps://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichnis?id=295441"
 >hier</a></p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news780@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251022T173457
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251127T181500
SUMMARY:Gottes Wort in Wasserfarben
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät Basel gratuliert dem Künstler Samue
 l Buri herzlichst zum 90. Geburtstag\, welchen der Künstler Ende Septembe
 r feierte.\\r\\nDa seit den 1990er Jahren grossformatige Werke von Samuel 
 Buri in den Räumen der Theologischen Fakultät hängen und das tägliche 
 Arbeiten bereichern\, fühlen wir uns dem Künstler dankbar verbunden. Dan
 kbar erinnern wir uns auch an das Wirken von Prof. em. Dr. Rudolf Brändle
 \, durch dessen Engagement die Werke in die Fakultät gekommen sind.\\r\\n
 Herzlich laden wir ein zu einem Kunstgespräch mit Samuel Buri unter dem T
 itel „Gottes Wort in Wasserfarben“. Im Fokus stehen dabei die religiö
 se Dimension seiner Werke sowie die Werke\, die eigens für einen kirchlic
 hen Kontext entworfen wurden.\\r\\nProgramm:\\r\\n 	Begrüssung: Dekanin 
 Prof. Dr. Andrea Bieler 	Einführung: Prof. em. Dr. Rudolf Brändle und 
 Prof. Dr. Miriam Rose 	Kunst-Rundgang durch die Theologische Fakultät 	Sa
 muel Buri | im Gespräch mit Miriam Rose \\r\\nHerzliche Einladung zum ans
 chliessenden Apéro! Anmeldung bis 19. November 2025: hier [https://docs.g
 oogle.com/forms/d/e/1FAIpQLSfP1DAJP_FCvxn4nhgv1cDex_hBhZKN6Bjy6YYJNese-fgA
 4g/viewform?pli=1]
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät Basel gratuliert dem Künstler Sam
 uel Buri herzlichst zum 90. Geburtstag\, welchen der Künstler Ende Septem
 ber feierte.</p>\n<p>Da seit den 1990er Jahren grossformatige Werke von Sa
 muel Buri in den Räumen der Theologischen Fakultät hängen und das tägl
 iche Arbeiten bereichern\, fühlen wir uns dem Künstler dankbar verbunden
 . Dankbar erinnern wir uns auch an das Wirken von Prof. em. Dr. Rudolf Br
 ändle\, durch dessen Engagement die Werke in die Fakultät gekommen sind.
 </p>\n<p>Herzlich laden wir ein zu einem Kunstgespräch mit Samuel Buri un
 ter dem Titel „Gottes Wort in Wasserfarben“. Im Fokus stehen dabei die
  religiöse Dimension seiner Werke sowie die Werke\, die eigens für einen
  kirchlichen Kontext entworfen wurden.</p>\n<p><strong>Programm:</strong><
 /p>\n<ul><li>Begrüssung: Dekanin Prof. Dr. Andrea Bieler</li><li>Ein
 führung: Prof. em. Dr. Rudolf Brändle und&nbsp\;Prof. Dr. Miriam Rose</
 li><li>Kunst-Rundgang durch die Theologische Fakultät</li><li>Samuel 
 Buri | im Gespräch mit Miriam Rose</li></ul>\n<p>Herzliche Einladung zum
  anschliessenden Apéro!<br /> Anmeldung bis 19. November 2025: <a href="h
 ttps://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfP1DAJP_FCvxn4nhgv1cDex_hBhZKN6Bj
 y6YYJNese-fgA4g/viewform?pli=1">hier</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news785@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251105T113346
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251118T190000
SUMMARY:„Das Rätsel Trnovský“: Ein Zeugnis von Menschlichkeit und Mu
 t im Holocaust
DESCRIPTION:Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh sie mit ihrer Fam
 ilie in die Slowakei. Von April 1944 bis April 1945 gewährten Jan & Julia
  Trnovsky aus Liptovský Mikuláš der jüdischen Familie unter höchste
 r Lebensgefahr Schutz – selbst als über zwanzig deutsche Soldaten in i
 hrem Haus einquartiert waren.Im Jahr 2023 unternimmt Shoshana Gesundheit g
 emeinsam mit Kindern\, Enkeln und einigen Urenkeln eine Reise in ihre Verg
 angenheit. Der israelische Regisseur NoamDemsky recherchierte ihre Geschic
 hte\, um den Mut und die Menschlichkeit dieser “Gerechten der Nationen
 ” Jan & Julia Trnovsky den Nachkommen und einem breiteren internationale
 n und interreligiösen Publikum zugänglich zu machen. Der Film illustrier
 t die ausserordentliche biblische Nächstenliebe der christlichen “Gerec
 hten der Nationen” selbst in den dunkelsten Zeiten der mörderischen Jud
 enverfolgung des Holocausts.\\r\\nDie Vorführung des 60-minütigen Film
 s findet am Dienstag\, 18. November 2025\, um 19:00Uhr in der IGB\, Leimen
 strasse24\, Basel\, statt.Frau Gesundheit & Kinder (lange in Basel wohnhaf
 t\, Mitglieder der IGB und IRG) und der Regisseur Noam Demsky (heute alle 
 in Israel) werden anwesend sein und im Anschluss über den Film sprechen 
 mit einem anschliessenden Apéro. Eintritt frei.\\r\\nObligatorische Anmel
 dung unter: www.igb.ch/shop [http://www.igb.ch/shop]
X-ALT-DESC:<p>Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh sie mit ihrer F
 amilie in die Slowakei. Von April 1944 bis April 1945 gewährten Jan &amp\
 ; Julia Trnovsky aus Liptovský Mikuláš der jüdischen Familie unter h
 öchster Lebensgefahr Schutz – selbst als über zwanzig deutsche Soldat
 en in ihrem Haus einquartiert waren.<br />Im Jahr 2023 unternimmt Shoshana
  Gesundheit gemeinsam mit Kindern\, Enkeln und einigen Urenkeln eine Reise
  in ihre Vergangenheit. Der israelische Regisseur NoamDemsky recherchierte
  ihre Geschichte\, um den Mut und die Menschlichkeit dieser “Gerechten d
 er Nationen” Jan &amp\; Julia Trnovsky den Nachkommen und einem breitere
 n internationalen und interreligiösen Publikum zugänglich zu machen. Der
  Film illustriert die ausserordentliche biblische Nächstenliebe der chris
 tlichen “Gerechten der Nationen” selbst in den dunkelsten Zeiten der m
 örderischen Judenverfolgung des Holocausts.</p>\n<p>Die Vorführung des 
 60-minütigen Films findet am Dienstag\, 18. November 2025\, um 19:00Uhr 
 in der IGB\, Leimenstrasse24\, Basel\, statt.<br />Frau Gesundheit &amp\; 
 Kinder (lange in Basel wohnhaft\, Mitglieder der IGB und IRG) und der Regi
 sseur Noam Demsky (heute alle in Israel) werden anwesend sein und im Ansch
 luss über den Film sprechen mit einem anschliessenden Apéro. Eintritt f
 rei.</p>\n<p>Obligatorische Anmeldung unter: <a href="http://www.igb.ch/sh
 op">www.igb.ch/shop</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news775@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251015T104343
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251108T000000
SUMMARY:Im Angesicht Israels: Ekkehard W. Stegemann (1945-2021) und sein We
 rk
DESCRIPTION:Ekkehard W. Stegemanns Wirken ist durchdrungen von seinem Wahrn
 ehmen des Schreckens des Jahrhunderts\, in das er hineingeboren wurde. Er 
 hat sich intellektuell und existentiell diesem Schrecken gestellt und uner
 müdlich für die Überwindung der Wurzeln\, die zu diesem Zivilisations
 bruch geführt haben\, gearbeitet. So hat er Generationen von Theologiest
 udierenden sowie evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern geprägt und zah
 lreiche Doktorierende und Habilitierende betreut\, von denen eine beachtli
 che Zahl Professuren an verschiedenen europäischen Universitäten angen
 ommen haben. Auslegung des Neuen Testaments mit historisch-kritischer Akri
 bie verstand Stegemann als einen Dienst nicht nur im Rahmen der Universita
 ̈t\, sondern immer auch an Kirche und Gesellschaft – eine Aufgabe\, die
  grundsätzlich nur unter Berücksichtigung brennender Probleme der Gege
 nwart zu erfüllen war. Stegemann hat sein Engagement gegen Judenfeindsch
 aft und für Israel familiär\, beruflich und (kirchen-)politisch gefü
 hrt und gelebt. Die Breite seines Forschens ist immens und vieles wartet d
 arauf in seiner Bedeutung aufgearbeitet zu werden. Aus Anlass seines 80. G
 eburtstags\, gibt das Symposium Einblicke in Aspekte wissenschaftlicher Fo
 rschung\, die von Stegemanns Werk massgeblich beeinflusst sind.\\r\\nDetai
 lliertes Programm: hier [t3://file?uid=3154] Samstag\, 8. Nov. 2025 ab 18.
 45 Uhr Sonntag\, 9. Nov. 2025 ab 09.45 Uhr\\r\\nAnmeldung: Um Anmeldung wi
 rd gebeten bis zum 5.11.25 : kathy.ehrensperger@unibas.ch [mailto:kathy.eh
 rensperger@unibas.ch]  
X-ALT-DESC:<p>Ekkehard W. Stegemanns Wirken ist durchdrungen von seinem Wah
 rnehmen des Schreckens des Jahrhunderts\, in das er hineingeboren wurde. E
 r hat sich intellektuell und existentiell diesem Schrecken gestellt und un
 ermüdlich für die Überwindung der Wurzeln\, die zu diesem Zivilisatio
 nsbruch geführt haben\, gearbeitet. So hat er Generationen von Theologie
 studierenden sowie evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern geprägt und z
 ahlreiche Doktorierende und Habilitierende betreut\, von denen eine beacht
 liche Zahl Professuren an verschiedenen europäischen<br /> Universität
 en angenommen haben.<br /> Auslegung des Neuen Testaments mit historisch-k
 ritischer Akribie verstand Stegemann als einen Dienst nicht nur im Rahmen 
 der Universität\, sondern immer auch an Kirche und Gesellschaft – eine
  Aufgabe\, die grundsätzlich nur unter Berücksichtigung brennender Pro
 bleme der Gegenwart zu erfüllen war. Stegemann hat sein Engagement gegen
  Judenfeindschaft und für Israel familiär\, beruflich und (kirchen-)po
 litisch geführt und gelebt.<br /> Die Breite seines Forschens ist immens
  und vieles wartet darauf in seiner Bedeutung aufgearbeitet zu werden. Aus
  Anlass seines 80. Geburtstags\, gibt das Symposium Einblicke in Aspekte w
 issenschaftlicher Forschung\, die von Stegemanns Werk massgeblich beeinflu
 sst sind.</p>\n<p><strong>Detailliertes Programm</strong>: <a href="t3://f
 ile?uid=3154">hier</a><br /> Samstag\, 8. Nov. 2025 ab 18.45 Uhr<br /> Son
 ntag\, 9. Nov. 2025 ab 09.45 Uhr</p>\n<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
  Um Anmeldung wird gebeten bis zum 5.11.25 : <a href="mailto:kathy.ehrensp
 erger@unibas.ch">kathy.ehrensperger@unibas.ch</a><br /> &nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251109T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news769@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251010T101146
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251106T090000
SUMMARY:Ende oder Wende? Apokalyptische Diskurse in Antike und Gegenwart
DESCRIPTION:Herzliche EInladung zur öffentlichen\, wissenschaftlichen Konf
 erenz des Karl Barth-Zentrums für reformierte Theologie\\r\\nDATUM: 6. bi
 s 8. November 2025\\r\\nORT: Universität Basel\, Alte Universität\, Rhe
 insprung 9/11\, Hörsaal 101\\r\\nINHALT: APOKALYPTIK bedeutet in der Allt
 agssprache so viel wie «Weltuntergang»\, «umfassende Katastrophe». In 
 Krisenzeiten wie den gegenwärtigen sind apokalyptische Vorstellungen weit
  verbreitet. Mit ihnen einher gehen oft die Behauptung eines geheimen Zuku
 nftswissens\, Verschwörungstheorien und dualistische Vorstellungen vom Ka
 mpf guter gegen böse Mächte. Solche Narrative haben eine lange Geschicht
 e\; ihr Entstehungszusammenhang liegt in der Antike. Insbesondere in der B
 ibel und benachbarten jüdischen und christlichen Texten hatte die Apokal
 yptik aber nicht nur negative Konnotationen\, sondern auch positive: Der 
 «Weltuntergang» bzw. eine grosse Katastrophe wurde als reinigendes gött
 liches Gericht vorgestellt\, das die heilvolle endzeitliche Herrschaft Got
 tes einleitet. Kein blosses Ende mit Schrecken also\, sondern eine schmerz
 ensreiche Wende zum Guten\, zum Heil. Die Konferenz widmet sich der Vorste
 llungswelt der Apokalyptik und ihrer Geschichte. Sie bringt Forschende aus
  historischen und gegenwartsbezogenen Theologien\, Religions- und Geschich
 tswissenschaft und Jüdischen Studien zusammen. So soll Licht geworfen we
 rden in diese dramatische\, vielgestaltige Vorstellungswelt\, ihre Entwick
 lung und ihre aktuellen Verwendungsmuster. Gefragt werden soll: Was lässt
  sich für unsere\, von grossen Zukunftsängsten geplagte Gegenwart lerne
 n aus der religiösen Geschichte der Apokalyptik? «Ende» oder «Wende» 
 – oder weder noch? Die Konferenz knüpft an die letztjährige Konferenz
  des KBZ zu «Karl Barth und die Apokalyptik» an und weitet deren Themati
 k aus. Sie richtet sich an Forschende verschiedener Disziplinen\, an Mitgl
 ieder von christlichen und jüdischen Gemeinden und an die sonstige inter
 essierte Öffentlichkeit.  ORGANISATION: Prof. Moisés Mayordomo\, Prof. 
 Georg Pfleiderer (+Team).\\r\\nTEILNAHME: Die Teilnahme an der Tagung ist 
 frei\; die Konferenz kann auch online verfolgt werden\; Link wird nach Anm
 eldung versandt.\\r\\nANMELDUNG: bis 25. Oktober 2025 an: barthzentrum-the
 ol@unibas.ch [mailto:barthzentrum-theol@unibas.ch]\\r\\nDETAILLIERTES PROG
 RAMM: siehe Flyer [t3://file?uid=3139]  Für namhafte Unterstützung da
 nken wir dem Schweizerischen Nationalfonds\, der SAGW (RectoVerso Programm
 ) und der Johannes Oekolampad-Stiftung.
X-ALT-DESC:<p>Herzliche EInladung zur öffentlichen\, wissenschaftlichen Ko
 nferenz des Karl Barth-Zentrums für reformierte Theologie</p>\n<p><strong
 >DATUM</strong>: 6. bis 8. November 2025</p>\n<p><strong>ORT</strong>:&nbs
 p\;Universität Basel\, Alte Universität\, Rheinsprung 9/11\, Hörsaal 10
 1</p>\n<p><strong>INHALT</strong>:<br /> APOKALYPTIK bedeutet in der Allta
 gssprache so viel wie «Weltuntergang»\, «umfassende Katastrophe». In K
 risenzeiten wie den gegenwärtigen sind apokalyptische Vorstellungen weit 
 verbreitet. Mit ihnen einher gehen oft die Behauptung eines geheimen Zukun
 ftswissens\, Verschwörungstheorien und dualistische Vorstellungen vom Kam
 pf guter gegen böse Mächte. Solche Narrative haben eine lange Geschichte
 \; ihr Entstehungszusammenhang liegt in der Antike. Insbesondere in der Bi
 bel und benachbarten jüdischen und christlichen Texten hatte die Apokaly
 ptik aber nicht nur negative Konnotationen\, sondern auch positive: Der «
 Weltuntergang» bzw. eine grosse Katastrophe wurde als reinigendes göttli
 ches Gericht vorgestellt\, das die heilvolle endzeitliche Herrschaft Gotte
 s einleitet. Kein blosses Ende mit Schrecken also\, sondern eine schmerzen
 sreiche Wende zum Guten\, zum Heil.<br /> Die Konferenz widmet sich der Vo
 rstellungswelt der Apokalyptik und ihrer Geschichte. Sie bringt Forschende
  aus historischen und gegenwartsbezogenen Theologien\, Religions- und Gesc
 hichtswissenschaft und Jüdischen Studien zusammen. So soll Licht geworfe
 n werden in diese dramatische\, vielgestaltige Vorstellungswelt\, ihre Ent
 wicklung und ihre aktuellen Verwendungsmuster. Gefragt werden soll: Was l
 ässt sich für unsere\, von grossen Zukunftsängsten geplagte Gegenwart 
 lernen aus der religiösen Geschichte der Apokalyptik? «Ende» oder «Wen
 de» – oder weder noch?<br /> Die Konferenz knüpft an die letztjährig
 e Konferenz des KBZ zu «Karl Barth und die Apokalyptik» an und weitet de
 ren Thematik aus. Sie richtet sich an Forschende verschiedener Disziplinen
 \, an Mitglieder von christlichen und jüdischen Gemeinden und an die son
 stige interessierte Öffentlichkeit.<br /><br /><strong>ORGANISATION:</s
 trong>&nbsp\;Prof. Moisés Mayordomo\, Prof. Georg Pfleiderer (+Team).</p>
 \n<p><strong>TEILNAHME: </strong>Die Teilnahme an der Tagung ist frei\; di
 e Konferenz kann auch online verfolgt werden\; Link wird nach Anmeldung ve
 rsandt.</p>\n<p><strong>ANMELDUNG:</strong> bis 25. Oktober 2025 an: <a hr
 ef="mailto:barthzentrum-theol@unibas.ch">barthzentrum-theol@unibas.ch</a><
 /p>\n<p><strong>DETAILLIERTES PROGRAMM</strong>:&nbsp\;siehe <a href="t3:/
 /file?uid=3139">Flyer</a><br /><br /> Für namhafte Unterstützung dank
 en wir dem Schweizerischen Nationalfonds\, der SAGW (RectoVerso Programm) 
 und der Johannes Oekolampad-Stiftung.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251108T190000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news770@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251002T092057
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251031T090000
SUMMARY:The suffering Body: Zwischen Macht und Machtlosigkeit
DESCRIPTION:Macht Krankheit auch sozial schwach? Oder kann Leiden sogar erm
 ächtigen? Das Symposium „The suffering Body. Zwischen Macht und Machtlo
 sigkeit“ widmet sich der Frage\, wie der kranke und leidende Körper in 
 der Vormoderne konzipiert worden ist. Besonders im Zusammenhang mit der ch
 ristlichen Deutung des leidenden Körpers – sei es im Schatten des Körp
 ers am Kreuz\, oder biblischer Leidensnarrative wie dem des Hiob – stell
 t sich die Frage\, wie physisches Leiden und religiöse\, soziale oder pol
 itische Macht sich gegenüberstehen. Wurden kranke Menschen als (unfreiwil
 lige) Märtyrer verstanden oder als von Gott Gestrafte? Wie wurde ihr Leid
 en dargestellt\, abgewertet oder gar überhöht?\\r\\nDas Symposium [https
 ://theologie.unibas.ch/de/forschung/corpus/symposium2025/] ist bewusst int
 erdisziplinär zusammengestellt\, und offen für Interessierte aus verschi
 edensten Fachbereichen.\\r\\nUm Anmeldung  [https://theologie.unibas.ch/de
 /forschung/corpus/symposium2025/#c28642]bis zum 24.10.2025 wird gebeten f
 ür Teilnahme am ganzen Tag oder am Abendprogramm.\\r\\nKontakt: corpus-th
 eol@unibas.ch [mailto:corpus-theol@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Macht Krankheit auch sozial schwach? Oder kann Leiden sogar e
 rmächtigen? Das Symposium „The suffering Body. Zwischen Macht und Macht
 losigkeit“ widmet sich der Frage\, wie der kranke und leidende Körper i
 n der Vormoderne konzipiert worden ist. Besonders im Zusammenhang mit der 
 christlichen Deutung des leidenden Körpers – sei es im Schatten des Kö
 rpers am Kreuz\, oder biblischer Leidensnarrative wie dem des Hiob – ste
 llt sich die Frage\, wie physisches Leiden und religiöse\, soziale oder p
 olitische Macht sich gegenüberstehen. Wurden kranke Menschen als (unfreiw
 illige) Märtyrer verstanden oder als von Gott Gestrafte? Wie wurde ihr Le
 iden dargestellt\, abgewertet oder gar überhöht?</p>\n<p>Das <a href="ht
 tps://theologie.unibas.ch/de/forschung/corpus/symposium2025/">Symposium</a
 > ist bewusst interdisziplinär zusammengestellt\, und offen für Interess
 ierte aus verschiedensten Fachbereichen.</p>\n<p>Um <a href="https://theol
 ogie.unibas.ch/de/forschung/corpus/symposium2025/#c28642">Anmeldung </a>bi
 s zum 24.10.2025 wird gebeten für Teilnahme am ganzen Tag oder am Abendpr
 ogramm.</p>\n<p>Kontakt: <a href="mailto:corpus-theol@unibas.ch">corpus-th
 eol@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251031T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news772@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251002T123948
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251030T181500
SUMMARY:«Im Land des Gilgamesch»: Startveranstaltung des Forschungsnetzwe
 rks NOMAD
DESCRIPTION:Das neu gegründete universitäre Forschungsnetzwerk «NOMAD 
 – Naher Osten\, Mesopotamien\, Ägypten im Diskurs» vernetzt Forschunge
 n zum östlichen Mittelmeerraum\, Mesopotamien und Ägypten an der Univers
 ität Basel und fördert den Austausch mit der Öffentlichkeit. Beteiligt 
 sind Forschende der Theologischen Fakultät\, des Departements Altertumswi
 ssenschaften\, der Nahoststudien\, des Zentrums für Jüdische Studien und
  der Integrativen Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologi
 e (IPNA) der Universität Basel sowie das Antikenmuseum Basel. An der Star
 tveranstaltung werden wir das Forschungsnetzwerk kurz vorstellen\, darauf 
 folgt ein Fotovortrag von Rita Gautschy mit dem Titel «Im Land des Gilgam
 esch. Impressionen einer Exkursion durch den Irak im Frühjahr 2025» sowi
 e ein Apéro.\\r\\nAnmeldung:\\r\\nZur Startveranstaltung sind alle Intere
 ssierten herzlich eingeladen. Der Planbarkeit wegen (Platz / Apéro) bitte
 n wir um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 20. Oktober 2025 unte
 r nomad.unibas.ch [http://nomad.unibas.ch] oder über den QR-Code auf dem 
 Flyer [t3://file?uid=3147].\\r\\nZeit: Donnerstag\, 30. Oktober 2025\, 18:
 15 Uhr Ort: Grosser Seminarraum der Theologischen Fakultät\, Nadelberg 10
 \, 4051 Basel\\r\\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von NOMAD mit 
 den Martinů-Festtagen.\\r\\nLink auf Webseite: https://nomad.unibas.ch/de
 / [https://nomad.unibas.ch/de/]
X-ALT-DESC:<p>Das neu gegründete universitäre Forschungsnetzwerk «NOMAD 
 – Naher Osten\, Mesopotamien\, Ägypten im Diskurs» vernetzt Forschunge
 n zum östlichen Mittelmeerraum\, Mesopotamien und Ägypten an der Univers
 ität Basel und fördert den Austausch mit der Öffentlichkeit. Beteiligt 
 sind Forschende der Theologischen Fakultät\, des Departements Altertumswi
 ssenschaften\, der Nahoststudien\, des Zentrums für Jüdische Studien und
  der Integrativen Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologi
 e (IPNA) der Universität Basel sowie das Antikenmuseum Basel. An der Star
 tveranstaltung werden wir das Forschungsnetzwerk kurz vorstellen\, darauf 
 folgt ein Fotovortrag von Rita Gautschy mit dem Titel «Im Land des Gilgam
 esch. Impressionen einer Exkursion durch den Irak im Frühjahr 2025» sowi
 e ein Apéro.</p>\n<p>Anmeldung:</p>\n<p>Zur Startveranstaltung sind alle 
 Interessierten herzlich eingeladen. Der Planbarkeit wegen (Platz / Apéro)
  bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 20. Oktober 202
 5 unter <a href="http://nomad.unibas.ch">nomad.unibas.ch</a> oder über de
 n QR-Code auf dem <a href="t3://file?uid=3147">Flyer</a>.</p>\n<p>Zeit: Do
 nnerstag\, 30. Oktober 2025\, 18:15 Uhr<br /> Ort: Grosser Seminarraum der
  Theologischen Fakultät\, Nadelberg 10\, 4051 Basel</p>\n<p>Diese Veranst
 altung ist eine Kooperation von NOMAD mit den Martinů-Festtagen.</p>\n<p>
 Link auf Webseite: <a href="https://nomad.unibas.ch/de/" title="https://no
 mad.unibas.ch/de/">https://nomad.unibas.ch/de/</a></p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251030T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news781@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251024T141256
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251029T183000
SUMMARY:Für Studierende: Theologischer Salon (HS25)
DESCRIPTION:Sehr herzlich Einladung zum Theologischen Salon!\\r\\nEs geht d
 arum\, dass Studierende untereinander ins Gespräch kommen\, mit moderiert
 en Gesprächsimpulsen und Dialog-Formaten. Studienanfänger wie auch weit 
 Fortgeschrittene sind herzlich willkommen. Mit dem Theologischen Salon ist
  auch ein Apéro verbunden.\\r\\nThematisch geht es um die Frage\, wie kan
 n man zu Kirche und Christentum gehören\, wenn doch Kirchen und das Chris
 tentum allgemein viel Schuld auf sich geladen haben\, beispielsweise durch
  Legitimierung von Sklaverei oder durch Abwertung und Unterdrückung von F
 rauen. Welche Verantwortung haben dafür heutige Christ:innen? Welche Roll
 e spielt das für das eigene Christsein?\\r\\nDatum: 29. Oktober 2025\, 1
 8.30 Uhr Ort: Grosser Seminarraum\, Theologische Fakultät\, Nadelberg 10\
 , Basel\\r\\nModeriert wird der Theologische Salon von Miriam Rose und Sar
 a Konradt
X-ALT-DESC:<p>Sehr herzlich Einladung zum Theologischen Salon!</p>\n<p>Es g
 eht darum\, dass Studierende untereinander ins Gespräch kommen\, mit mode
 rierten Gesprächsimpulsen und Dialog-Formaten. Studienanfänger wie auch 
 weit Fortgeschrittene sind herzlich willkommen.<br /> Mit dem Theologische
 n Salon ist auch ein Apéro verbunden.</p>\n<p>Thematisch geht es um die F
 rage\, wie kann man zu Kirche und Christentum gehören\, wenn doch Kirchen
  und das Christentum allgemein viel Schuld auf sich geladen haben\, beispi
 elsweise durch Legitimierung von Sklaverei oder durch Abwertung und Unterd
 rückung von Frauen. Welche Verantwortung haben dafür heutige Christ:inne
 n? Welche Rolle spielt das für das eigene Christsein?</p>\n<p>Datum:&nbsp
 \;<strong>29. Oktober 2025\, 18.30 Uhr</strong><br /> Ort: Grosser Seminar
 raum\, Theologische Fakultät\, Nadelberg 10\, Basel</p>\n<p>Moderiert wir
 d der Theologische Salon von Miriam Rose und Sara Konradt</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news743@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251016T164720
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251028T190000
SUMMARY:Ein Streifzug durch das 16. und 17. Jahrhundert: Frauen und ihre Fr
 ömmigkeit
DESCRIPTION:Die evangelische Theologie im 16. und 17. Jahrhundert war nicht
  nur eine Theologie von Männern\, sondern wurde ganz wesentlich auch von 
 Frauen geprägt. So lag die religiöse Erziehung\, die Andacht und das Mus
 i-zieren im häuslichen Bereich entscheidend in den Händen der Mütter. 
 Frauen waren aber nicht nur Vermittlerinnen von religiösen Inhalten\, son
 dern produzierten die Inhalte auch selbst. In nicht unerheblichem Masse sc
 hrieben und publizierten Frauen Erbauungsliteratur und prägten auf diese 
 Weise die Frömmigkeit im 16. und 17. Jahrhundert.\\r\\nInfos: www.forumba
 sel.ch [https://www.forumbasel.ch/]
X-ALT-DESC:<p>Die evangelische Theologie im 16. und 17. Jahrhundert war nic
 ht nur eine Theologie von Männern\, sondern wurde ganz wesentlich auch vo
 n Frauen geprägt. So lag die religiöse Erziehung\, die Andacht und das M
 usi-zieren im häuslichen Bereich entscheidend in den Händen der Mütter
 . Frauen waren aber nicht nur Vermittlerinnen von religiösen Inhalten\, s
 ondern produzierten die Inhalte auch selbst. In nicht unerheblichem Masse 
 schrieben und publizierten Frauen Erbauungsliteratur und prägten auf dies
 e Weise die Frömmigkeit im 16. und 17. Jahrhundert.</p>\n<p>Infos: <a hre
 f="https://www.forumbasel.ch/">www.forumbasel.ch</a></p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news768@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250916T111046
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251023T181500
SUMMARY:Diplomfeier 2025 der Theologischen Fakultät
DESCRIPTION:Mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Ufuk Topkara (Berlin/DE): 
 «Theologie im Kontext. Die Bedeutung des inter-theologischen Diskurses»
X-ALT-DESC:Mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Ufuk Topkara (Berlin/DE): «
 Theologie im Kontext. Die Bedeutung des inter-theologischen Diskurses»
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news774@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251013T145218
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251019T170000
SUMMARY:Jesus von Nazareth oder Armageddon
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu einem besonderen Anlass der Kabarettisti
 n und Regisseurin Betty Dieterle (www.bettinadieterle.ch [http://www.betti
 nadieterle.ch]). Dieterle ist eine faszinierende Künstlerin\, die in viel
 en Bereichen – vom Kabarett bis Körpertherapie\, von Gesang bis Theater
  – tätig ist. Unter dem Titel "Salon Betty" führt sie im Bistro Rosa 
 im Gemeindehaus Oekolampad am Allschwilerplatz 22 kabarettistische Dialog
 e (oder dialogisches Kabarett) mit einem Gast. Am kommenden Sonntag 19. O
 ktober um 17:00 wird Prof. Moisés Mayordomo sich den Fragen und Anfragen
  stellen. Es soll um Jesus und Armageddon\, Gott und die Welt\, alles oder
  nichts gehen. \\r\\nFür weitere Infos siehe Flyer [t3://file?uid=3152].
  Anmeldungen bitte unter https://www.bettinadieterle.ch/aktuelles [https:
 //www.bettinadieterle.ch/aktuelles] (nach unten scrollen) und bei Salon B
 etty ein Ticket buchen.
X-ALT-DESC:<p>Herzliche Einladung zu einem besonderen Anlass der Kabarettis
 tin und Regisseurin Betty Dieterle (<a href="http://www.bettinadieterle.ch
 " title="http://www.bettinadieterle.ch">www.bettinadieterle.ch</a>). Diete
 rle ist eine faszinierende Künstlerin\, die in vielen Bereichen – vom K
 abarett bis Körpertherapie\, von Gesang bis Theater – tätig ist. Unter
  dem Titel "Salon Betty" führt sie im<strong>&nbsp\;Bistro Rosa im Gemein
 dehaus Oekolampad am Allschwilerplatz 22</strong>&nbsp\;kabarettistische D
 ialoge (oder dialogisches Kabarett) mit einem Gast. Am kommenden&nbsp\;<st
 rong>Sonntag 19. Oktober um 17:00</strong>&nbsp\;wird Prof. Moisés Mayord
 omo sich den Fragen und Anfragen stellen. Es soll um Jesus und Armageddon\
 , Gott und die Welt\, alles oder nichts gehen.&nbsp\;</p>\n<p>Für weitere
  Infos siehe <a href="t3://file?uid=3152">Flyer</a>.<br /> Anmeldungen bit
 te unter&nbsp\;<a href="https://www.bettinadieterle.ch/aktuelles" title="h
 ttps://www.bettinadieterle.ch/aktuelles">https://www.bettinadieterle.ch/ak
 tuelles</a>&nbsp\;(nach unten scrollen) und bei Salon Betty ein Ticket buc
 hen.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news773@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251006T124040
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251016T183000
SUMMARY:Akademische Freundschaften
DESCRIPTION:Eine akademische Freundschaft steht am Anfang der ältesten ein
 getragenen Stiftung der Stadt Basel. 1747 gründet der Theologieprofessor 
 Johann Ludwig Frey (1682 – 1759) zur Erinnerung an seinen Freund und Kol
 legen Johannes Grynaeus (1705 – 1744) das Frey-Grynaeische Institut [htt
 ps://freygrynaeum.unibas.ch/]. Bis heute pflegt die Einrichtung am Heuberg
  33 dieses Erbe und entwickelt es weiter.\\r\\nDie Vortragsreihe «Akademi
 sche Freundschaften» möchte dieser Spur folgen und fragen\, wie Freundsc
 haften innerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln und selbst refle
 ktieren.\\r\\nDonnerstag\, 16. Oktober 2025\, 18.15 Uhr:\\r\\n«Was wäre 
 ich überhaupt ohne dich» Karl Barth und Eduard Thurneysen Prof. Dr. Mich
 ael Pfenninger\, Universität Bern\, Assistenzprofessor für Systematische
  Theologie (Dogmatik\, Religionsphilosophie und Theologie der Religionen) 
 Lesung: Regula Imboden (Schauspielerin\, Sprecherin)  Ort: Schmiedenhof\, 
 Zunftsaal\, Rümelinsplatz 4\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Eine akademische Freundschaft steht am Anfang der ältesten e
 ingetragenen Stiftung der Stadt Basel. 1747 gründet der Theologieprofesso
 r Johann Ludwig Frey (1682 – 1759) zur Erinnerung an seinen Freund und K
 ollegen Johannes Grynaeus (1705 – 1744) das <a href="https://freygrynaeu
 m.unibas.ch/">Frey-Grynaeische Institut</a>. Bis heute pflegt die Einricht
 ung am Heuberg 33 dieses Erbe und entwickelt es weiter.</p>\n<p>Die Vortra
 gsreihe «Akademische Freundschaften» möchte dieser Spur folgen und frag
 en\, wie Freundschaften innerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln
  und selbst reflektieren.</p>\n<p><strong>Donnerstag\, 16. Oktober 2025\, 
 18.15 Uhr:</strong></p>\n<p><em>«Was wäre ich überhaupt ohne dich» Kar
 l Barth und Eduard Thurneysen</em><br /> Prof. Dr. Michael Pfenninger\, Un
 iversität Bern\, Assistenzprofessor für Systematische Theologie (Dogmati
 k\, Religionsphilosophie und Theologie der Religionen)<br /> Lesung: Regul
 a Imboden (Schauspielerin\, Sprecherin)<br /><br /> Ort: Schmiedenhof\, Z
 unftsaal\, Rümelinsplatz 4\, 4051 Basel</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news765@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250915T133423
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251014T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung von PD Dr. Matthias Gockel
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvorle
 sung von PD Dr. habil. Matthias Gockel zum Thema\\r\\nStörfall. Öffentli
 che Theologie im Schatten der Corona-Krise\\r\\nDATUM / UHRZEIT: Dienstag
 \, 14. Oktober 2025 um 18:15 Uhr Türöffnung: 18:00 Uhr\\r\\nORT: Theolo
 gische Fakultät\, Nadelberg 10\,Basel (Grosser Seminarraum)\\r\\nIm Ansch
 luss an den Vortrag wird zu einem Apéro eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvor
 lesung von PD Dr. habil. Matthias Gockel zum Thema</p>\n<p><strong>Störfa
 ll. Öffentliche Theologie im Schatten der Corona-Krise</strong></p>\n<p>D
 ATUM /&nbsp\;UHRZEIT:<br /> Dienstag\, 14. Oktober 2025 um 18:15 Uhr<br />
  Türöffnung: 18:00 Uhr</p>\n<p>ORT:<br /> Theologische Fakultät\, Nade
 lberg 10\,Basel (Grosser Seminarraum)</p>\n<p>Im Anschluss an den Vortrag 
 wird zu einem Apéro eingeladen.</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news771@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251010T101121
DTSTART;VALUE=DATE:20251009
SUMMARY:Hope as an Orientation in the Real World
DESCRIPTION:Die Tagung hat zum Ziel\, theologische und philosophische Debat
 ten aufeinander zu beziehen unter der Leitfrage\, wie Hoffnung in der real
 en Welt jenseits von Illusion und Zweckoptimismus als möglich gedacht wer
 den kann. Zur weiteren Profilierung von Hoffnung fragt die Konferenz auch 
 nach Konstellationen: Wie kann Hoffnung in Beziehung gesetzt werden zu Ang
 st\, zu Pessimismus\, aber auch zur Utopie?\\r\\nDa Hoffnung zunehmend als
  entscheidend für die menschliche Zukunft und die menschlichen Handlungsm
 öglichkeiten erkannt wird\, fokussieren sich manche Disziplinen oder wiss
 enschaftliche Strömungen neu um das Thema Hoffnung. Das geschieht beispie
 lsweise in der Theologie\, in der Pädagogik oder in der Psychologie.\\r\\
 nOrganisation: Prof. Dr. Miriam Rose und Prof. Dr. Markus Wild Ort: eikone
 s\, Rheinsprung 11\, 4051 Basel Anmeldung an: sara.konradt@unibas.ch [mail
 to:sara.konradt@unibas.ch]\\r\\nMore information: hier [https://theologie.
 unibas.ch/de/fachbereiche/systematische-theologie-dogmatik/konferenz-hope-
 as-orientation-in-the-real-world/]
X-ALT-DESC:<p>Die Tagung hat zum Ziel\, theologische und philosophische Deb
 atten aufeinander zu beziehen unter der Leitfrage\, wie Hoffnung in der re
 alen Welt jenseits von Illusion und Zweckoptimismus als möglich gedacht w
 erden kann. Zur weiteren Profilierung von Hoffnung fragt die Konferenz auc
 h nach Konstellationen: Wie kann Hoffnung in Beziehung gesetzt werden zu A
 ngst\, zu Pessimismus\, aber auch zur Utopie?</p>\n<p>Da Hoffnung zunehmen
 d als entscheidend für die menschliche Zukunft und die menschlichen Handl
 ungsmöglichkeiten erkannt wird\, fokussieren sich manche Disziplinen oder
  wissenschaftliche Strömungen neu um das Thema Hoffnung. Das geschieht be
 ispielsweise in der Theologie\, in der Pädagogik oder in der Psychologie.
 </p>\n<p>Organisation: Prof. Dr. Miriam Rose und Prof. Dr. Markus Wild<br 
 /> Ort: eikones\, Rheinsprung 11\, 4051 Basel<br /> Anmeldung an: <a href=
 "mailto:sara.konradt@unibas.ch">sara.konradt@unibas.ch</a></p>\n<p>More in
 formation: <a href="https://theologie.unibas.ch/de/fachbereiche/systematis
 che-theologie-dogmatik/konferenz-hope-as-orientation-in-the-real-world/">h
 ier</a></p>
DTEND;VALUE=DATE:20251010
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news754@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250813T161526
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250916T183000
SUMMARY:Semesterstart-Apéro ZJS HS25
DESCRIPTION:Detailliertes Programm folgt.\\r\\nEs wird ein Vortrag zum Buch
  «Aktualisierte Sprache – Schweigen im Zeichen des Eingedenkens bei Pau
 l Celan» von Dr. Meret Eliezer zu hören sein. Das Buch ist im Böhlau Ve
 rlag erschienen.\\r\\nIm Anschluss sind alle Anwesenden herzlich zum Apér
 o eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Detailliertes Programm folgt.</p>\n<p>Es wird ein Vortrag zum
  Buch <strong>«Aktualisierte Sprache – Schweigen im Zeichen des Eingede
 nkens bei Paul Celan»</strong> von Dr. Meret Eliezer zu hören sein.<br /
 > Das Buch ist im Böhlau Verlag erschienen.</p>\n<p>Im Anschluss sind all
 e Anwesenden herzlich zum Apéro eingeladen.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news755@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250812T123543
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250901T181500
SUMMARY:Der Basler Star des Humanismus
DESCRIPTION:Programm: Am 1. September 2025 findet ein Abendvortrag von Prof
 . Dr. Jörg Robert (Universität Tübingen) zum Thema "Ästhetik des Umgan
 gs und Zivilisierung der Lebenswelt - Erasmus' Colloquia familiaria" statt
 . Am 2. September 2025 beginnt das Kolloquiumsprogramm mit einer Begrüssu
 ng durch Prof. Dr. Andrea Hofmann gefolgt von weiteren Beiträgen und Prog
 rammpunkten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie im Flyer [t3://
 file?uid=3104].\\r\\nOrt: Grosser Seminarraum (EG) der Theologischen Fakul
 tät Basel\, Nadelberg 10\, 4051 Basel\\r\\nAnmeldung zum Abendvortrag und
  Kolloquium: Bis spätestens 23. August 2025 über den QR-Code auf dem Fly
 er oder über den Link hier [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe8P
 SCegK5cBNPIoZ-fhuJaPieprmXUi-A9CYCSy551nxvuoA/viewform].\\r\\nKontakt: Bei
  Fragen melden Sie sich gerne unter: kg-theol@unibas.ch [mailto:kg-theol@u
 nibas.ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>Programm:</strong><br /> Am 1. September 2025 findet 
 ein Abendvortrag von Prof. Dr. Jörg Robert (Universität Tübingen) zum T
 hema "Ästhetik des Umgangs und Zivilisierung der Lebenswelt - Erasmus' Co
 lloquia familiaria" statt.<br /> Am 2. September 2025 beginnt das Kolloqui
 umsprogramm mit einer Begrüssung durch Prof. Dr. Andrea Hofmann gefolgt v
 on weiteren Beiträgen und Programmpunkten.<br /> Weitere Informationen zu
 m Programm finden Sie im <a href="t3://file?uid=3104">Flyer</a>.</p>\n<p><
 strong>Ort:</strong><br /> Grosser Seminarraum (EG) der Theologischen Faku
 ltät Basel\, Nadelberg 10\, 4051 Basel</p>\n<p><strong>Anmeldung zum Aben
 dvortrag und Kolloquium:</strong><br /> Bis <strong>spätestens 23. August
  2025</strong> über den QR-Code auf dem Flyer oder über den Link <a href
 ="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe8PSCegK5cBNPIoZ-fhuJaPieprmXU
 i-A9CYCSy551nxvuoA/viewform">hier</a>.</p>\n<p><strong>Kontakt:</strong><b
 r /> Bei Fragen melden Sie sich gerne unter: <a href="mailto:kg-theol@unib
 as.ch">kg-theol@unibas.ch</a></p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250902T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news756@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250812T123454
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250901T181500
SUMMARY:Ästhetik des Umgangs und Zivilisierung der Lebenswelt - Erasmus' C
 olloquia familiaria
DESCRIPTION:Programm: Der Abendvortrag findet im Rahmen des Kirchengeschich
 tlichen Kolloquiums zu Aktuellen Forschungen rund um Erasmus von Rotterdam
  statt. Weitere Informationen zum Programm finden Sie im Flyer [t3://file?
 uid=3104].\\r\\nOrt: Grosser Seminarraum (EG) der Theologischen Fakultät 
 Basel\, Nadelberg 10\, 4051 Basel\\r\\nAnmeldung zum Abendvortrag und Koll
 oquium: Bis spätestens 23. August 2025 über den QR-Code auf dem Flyer od
 er über den Link hier [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe8PSCegK
 5cBNPIoZ-fhuJaPieprmXUi-A9CYCSy551nxvuoA/viewform].\\r\\nKontakt: Bei Frag
 en melden Sie sich gerne unter: kg-theol@unibas.ch [mailto:kg-theol@unibas
 .ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>Programm:</strong><br /> Der Abendvortrag findet im R
 ahmen des Kirchengeschichtlichen Kolloquiums zu Aktuellen Forschungen rund
  um Erasmus von Rotterdam statt.<br /> Weitere Informationen zum Programm 
 finden Sie im <a href="t3://file?uid=3104">Flyer</a>.</p>\n<p><strong>Ort:
 </strong><br /> Grosser Seminarraum (EG) der Theologischen Fakultät Basel
 \, Nadelberg 10\, 4051 Basel</p>\n<p><strong>Anmeldung zum Abendvortrag un
 d Kolloquium:</strong><br /> Bis <strong>spätestens 23. August 2025</stro
 ng> über den QR-Code auf dem Flyer oder über den Link <a href="https://d
 ocs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe8PSCegK5cBNPIoZ-fhuJaPieprmXUi-A9CYCSy55
 1nxvuoA/viewform">hier</a>.</p>\n<p><strong>Kontakt:</strong><br /> Bei Fr
 agen melden Sie sich gerne unter: <a href="mailto:kg-theol@unibas.ch">kg-t
 heol@unibas.ch</a></p>\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news749@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250630T092856
DTSTART;VALUE=DATE:20250718
SUMMARY:Internationale Konferenz: Connected\, Entangled\, or Shared History
 ?
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Tumaini University in Dar es Salaam in T
 ansania\, der Universität Hamburg und der Universität Rostock wird vom 1
 8. bis zum 19. Juli 2025 die Konferenz "Connected\, Entangled\, or Shared 
 History? The Legacy of Colonialism and Mission from Tanzanian\, German\, a
 nd Swiss Perspectives" stattfinden.\\r\\nMore information: hier [t3://file
 ?uid=3054]
X-ALT-DESC:<p>In Kooperation mit der Tumaini University in Dar es Salaam in
  Tansania\, der Universität Hamburg und der Universität Rostock wird vom
  18. bis zum 19. Juli 2025 die Konferenz "Connected\, Entangled\, or Share
 d History? The Legacy of Colonialism and Mission from Tanzanian\, German\,
  and Swiss Perspectives" stattfinden.</p>\n<p>More information: <a href="t
 3://file?uid=3054">hier</a></p>
DTEND;VALUE=DATE:20250719
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news734@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250506T101910
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250601T110000
SUMMARY:Studierendensymposium der Religionswissenschaft - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Studierendensymposium
 s der Religionswissenschaft versammelt dieses Podium vier Expertinnen\, di
 e sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Religion und Geschlechterver
 hältnissen befassen. Alle Referentinnen verfügen über eine fundierte ak
 ademische Ausbildung in Religionswissenschaft\, Theologie und sind heute i
 n sehr unterschiedlichen Berufsfeldern tätig – von der kirchlichen Prax
 is über journalistische Arbeit bis hin zur Förderung interkulturellen Di
 alogs.\\r\\nDas Gespräch geht der Frage nach\, wie sich wissenschaftliche
  Perspektiven auf Religion und Geschlecht auf verschiedene gesellschaftlic
 he Kontexte anwenden lassen.\\r\\n\\r\\nModeriert wird das Gespräch von A
 nna Holm. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, sich aktiv an der Diskuss
 ion zu beteiligen. Im Anschluss an das Podium findet ein Apéro riche im F
 oyer der Fakultät statt – eine Gelegenheit zum persönlichen Austausch 
 und zur Vernetzung.\\r\\n\\r\\nDie Moderatorin und die Expertinnen:\\r\\n\
 \r\\nAnna Holm (BA)\,\\r\\nist Master-Studentin im Studiengang Religion - 
 Wirtschaft - Politik an den Universitäten Basel\, Luzern und Zürich. Sie
  hat ihren Bachelor in Religionswissenschaft und Gender-Studies an der Uni
 versität Basel absolviert und legt ihren Studienschwerpunkt auf religions
 soziologische Fragestellungen.\\r\\n\\r\\nDr. Lilo Roost Vischer\,\\r\\nis
 t Ethnologin\, Beraterin und Dozentin. Sie promovierte an der Universität
  Basel zu Mutterschaft und Frauenarbeit in Burkina Faso. Sie war viele Jah
 re Koordinatorin für Religionsfragen im Präsidialdepartement Basel-Stadt
  und engagierte sich in interreligiösen Dialogplattformen. Heute ist sie 
 in der Weiterbildung\, Beratung und Erwachsenenbildung tätig\, insbesonde
 re zu Themen wie Diversität\, Religion und gesellschaftlicher Integration
 . Ihre Arbeit verbindet genderbezogene Fragestellungen mit interkulturelle
 n und religiösen Herausforderungen.\\r\\n\\r\\nDr. Florence Häneke\,\\r\
 \nist evangelische Theologin. Sie wurde 2023 an der Universität Basel mit
  einer qualitativen Studie zu queerer pastoraler Identität promoviert –
  ausgezeichnet mit dem Hanna-Jursch-Preis der EKD. Sie ist derzeit wissens
 chaftliche Mitarbeiterin im Bereich Religionspädagogik an der Universitä
 t Erlangen-Nürnberg und Pfarrerin in Berlin. Ihre Arbeit verbindet queere
  Theologie mit Praxisreflexionen in kirchlicher Bildung und Seelsorge.\\r\
 \n\\r\\nDr. Delphine Conzelmann\, \\r\\nist Theologin\, Essayistin und Ki
 nderbuchautorin. Sie war bis 2024 Postdoktorandin an der Theologischen Fak
 ultät Basel. Ihre Forschung konzentriert sich auf christliche Frauenmysti
 k\, spirituelle Praktiken und Geschlechterrollen in religiösen Traditione
 n. Sie ist heute in der Erwachsenenbildung und im interreligiösen Austaus
 ch aktiv und beschäftigt sich mit der Relevanz historischer mystischer Te
 xte für heutige Fragen von Gender und religiöser Selbstverortung.\\r\\n\
 \r\\nLéa Burger\,\\r\\nist Religionsjournalistin. Sie studierte Religions
 wissenschaft und Gender Studies in Zürich. Heute arbeitet sie beim Schwei
 zer Radio und Fernsehen SRF\, wo sie zu Themen an der Schnittstelle von Re
 ligion\, Gesellschaft und Geschlecht berichtet. Ihre journalistische Arbei
 t ist geprägt von einem kritischen Blick auf mediale Repräsentationen re
 ligiöser Akteure und Institutionen sowie auf feministische und queer-theo
 logische Diskurse.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Studierendensymposi
 ums der Religionswissenschaft versammelt dieses Podium vier Expertinnen\, 
 die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Religion und Geschlechterv
 erhältnissen befassen. Alle Referentinnen verfügen über eine fundierte 
 akademische Ausbildung in Religionswissenschaft\, Theologie und sind heute
  in sehr unterschiedlichen Berufsfeldern tätig – von der kirchlichen Pr
 axis über journalistische Arbeit bis hin zur Förderung interkulturellen 
 Dialogs.</p>\n<p>Das Gespräch geht der Frage nach\, wie sich wissenschaft
 liche Perspektiven auf Religion und Geschlecht auf verschiedene gesellscha
 ftliche Kontexte anwenden lassen.</p>\n\n<p>Moderiert wird das Gespräch v
 on Anna Holm. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, sich aktiv an der Dis
 kussion zu beteiligen. Im Anschluss an das Podium findet ein Apéro riche 
 im Foyer der Fakultät statt – eine Gelegenheit zum persönlichen Austau
 sch und zur Vernetzung.</p>\n\n<p>Die Moderatorin und die Expertinnen:</p>
 \n\n<p><strong>Anna Holm (BA)\,</strong></p>\n<p>ist Master-Studentin im S
 tudiengang Religion - Wirtschaft - Politik an den Universitäten Basel\, L
 uzern und Zürich. Sie hat ihren Bachelor in Religionswissenschaft und Gen
 der-Studies an der Universität Basel absolviert und legt ihren Studiensch
 werpunkt auf religionssoziologische Fragestellungen.</p>\n\n<p><strong>Dr.
  Lilo Roost Vischer\,</strong></p>\n<p>ist Ethnologin\, Beraterin und Doze
 ntin. Sie promovierte an der Universität Basel zu Mutterschaft und Frauen
 arbeit in Burkina Faso. Sie war viele Jahre Koordinatorin für Religionsfr
 agen im Präsidialdepartement Basel-Stadt und engagierte sich in interreli
 giösen Dialogplattformen. Heute ist sie in der Weiterbildung\, Beratung u
 nd Erwachsenenbildung tätig\, insbesondere zu Themen wie Diversität\, Re
 ligion und gesellschaftlicher Integration. Ihre Arbeit verbindet genderbez
 ogene Fragestellungen mit interkulturellen und religiösen Herausforderung
 en.</p>\n\n<p><strong>Dr. Florence Häneke\,</strong></p>\n<p>ist evangeli
 sche Theologin. Sie wurde 2023 an der Universität Basel mit einer qualita
 tiven Studie zu queerer pastoraler Identität promoviert – ausgezeichnet
  mit dem Hanna-Jursch-Preis der EKD. Sie ist derzeit wissenschaftliche Mit
 arbeiterin im Bereich Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nü
 rnberg und Pfarrerin in Berlin. Ihre Arbeit verbindet queere Theologie mit
  Praxisreflexionen in kirchlicher Bildung und Seelsorge.</p>\n\n<p><strong
 >Dr. Delphine Conzelmann\,&nbsp\;</strong></p>\n<p>ist Theologin\, Essayis
 tin und Kinderbuchautorin. Sie war bis 2024 Postdoktorandin an der Theolog
 ischen Fakultät Basel. Ihre Forschung konzentriert sich auf christliche F
 rauenmystik\, spirituelle Praktiken und Geschlechterrollen in religiösen 
 Traditionen. Sie ist heute in der Erwachsenenbildung und im interreligiös
 en Austausch aktiv und beschäftigt sich mit der Relevanz historischer mys
 tischer Texte für heutige Fragen von Gender und religiöser Selbstverortu
 ng.</p>\n\n<p><strong>Léa Burger\,</strong></p>\n<p>ist Religionsjournali
 stin. Sie studierte Religionswissenschaft und Gender Studies in Zürich. H
 eute arbeitet sie beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF\, wo sie zu Theme
 n an der Schnittstelle von Religion\, Gesellschaft und Geschlecht berichte
 t. Ihre journalistische Arbeit ist geprägt von einem kritischen Blick auf
  mediale Repräsentationen religiöser Akteure und Institutionen sowie auf
  feministische und queer-theologische Diskurse.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250601T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news726@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250401T130924
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250527T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Miriam Rose
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvorle
 sung von Prof. Dr. Miriam Rose.\\r\\n\\r\\nThema: Kreative Hoffnung\\r\\n
 Frau Professorin Miriam Rose fragt danach\, wie Hoffnung in den gegenwärt
 igen Krisen möglich ist\, welche theologischen Begründungsmodelle dafür
  am besten geeignet sind und welche Rolle Kreativität für das Hoffen spi
 elt.\\r\\nZugleich soll diese Antrittsvorlesung ein Forschungsfeld vorstel
 len\, zu dem in unterschiedlicher Weise viele an der Universität Basel\, 
 insbesondere auch an der Theologischen Fakultät arbeiten.\\r\\n\\r\\nDatu
 m / Uhrzeit: DIENSTAG\, 27. Mai 2025\, 18:15 Uhr\\r\\nOrt: Naturhistoris
 ches Museum Basel\, Augustinergasse 2\, 4051 Basel\\r\\n\\r\\nANMELDUNG: 
 Bis 20. Mai per QR Code (siehe Flyer) oder Email (daniela.mueller@unibas.c
 h [mailto:daniela.mueller@unibas.ch])\\r\\nAnsprechpartnerin: Daniela Mül
 ler (daniela.mueller@unibas.ch [mailto:daniela.mueller@unibas.ch])\\r\\n\\
 r\\nHerzliche Einladung zum anschliessenden Apéro!
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvor
 lesung von Prof. Dr. Miriam Rose.</p>\n\n<p><strong>Thema:&nbsp\;</strong>
 Kreative Hoffnung</p>\n<p>Frau Professorin Miriam Rose fragt danach\, wie 
 Hoffnung in den gegenwärtigen Krisen möglich ist\, welche theologischen 
 Begründungsmodelle dafür am besten geeignet sind und welche Rolle Kreati
 vität für das Hoffen spielt.</p>\n<p>Zugleich soll diese Antrittsvorlesu
 ng ein Forschungsfeld vorstellen\, zu dem in unterschiedlicher Weise viele
  an der Universität Basel\, insbesondere auch an der Theologischen Fakult
 ät arbeiten.</p>\n\n<p><strong>Datum / Uhrzeit:</strong>&nbsp\;DIENSTAG\,
  27. Mai 2025\, 18:15 Uhr</p>\n<p><strong>Ort:</strong>&nbsp\;Naturhistori
 sches Museum Basel\, Augustinergasse 2\, 4051 Basel</p>\n\n<p><strong>ANME
 LDUNG:&nbsp\;</strong>Bis 20. Mai per QR Code (siehe Flyer) oder Email (<a
  href="mailto:daniela.mueller@unibas.ch">daniela.mueller@unibas.ch</a>)</p
 >\n<p><strong>Ansprechpartnerin: </strong>Daniela Müller (<a href="mailto
 :daniela.mueller@unibas.ch">daniela.mueller@unibas.ch</a>)</p>\n\n<p><stro
 ng>Herzliche Einladung zum anschliessenden Apéro! </strong></p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news724@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250409T162846
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250522T134500
SUMMARY:Jubiläums-Symposium 10 Jahre Karl Barth-Zentrum für reformierte T
 heologie der Universität Basel
DESCRIPTION:Vor zehn Jahren\, am 22. Mai 2015\, wurde das Karl Barth-Zentru
 m für reformierte Theologie als neuer Teil der Theologischen Fakultät v
 on der Universität zusammen mit der Karl Barth-Stiftung gegründet. Dies
 es zehnjährige Jubiläum feiern wir am 22. Mai 2025 mit einem öffentlich
 en wissenschaftlichen Symposium.\\r\\nDas Symposium beschäftigt sich mit 
 der (doppelten) Frage: Ist Theologie eine «kirchliche Wissenschaft» und 
 «welche Theologie braucht die Kirche»? Beide Fragen sind mit Ansatz und 
 Lebenswerk Karl Barths eng verbunden. Für Barths Aufmerksamkeit auf die 
 Beziehung von Theologie und Kirche kommt dem Jahr 1925\, das genau 100 Jah
 re zurückliegt\, namentlich der Auseinandersetzung mit Erik Peterson\, e
 ine Initialfunktion zu. Diesen theologischen Fragen sind die Vorträge des
  ersten Teils der Veranstaltung gewidmet.\\r\\nDer zweite Teil geht den ak
 tuellen Aspekten der Verhältnisbestimmung von Universitätstheologie und 
 Kirche nach. Vier Pfarrpersonen bringen ihre unterschiedlichen Sichtweisen
  ein\; in einem Schlusspodium kommen Kirchen- und Univertreter*innen mitei
 nander ins Gespräch.\\r\\nHerzliche Einladung!\\r\\nAnmeldung: Die Verans
 taltung ist öffentlich. Aus Planungsgründen erbitten wir persönliche An
 meldung möglichst bis zum 2. Mai 2025 an: barthzentrum-theol@unibas.ch [m
 ailto:barthzentrum-theol@unibas.ch] Prof. Dr. Georg Pfleiderer (Präsident
 )\, Heuberg 12\, 4051 Basel Wiss. Ass. Alexander Tontsch\, MA (Koordinator
 )
X-ALT-DESC:<p>Vor zehn Jahren\, am 22. Mai 2015\, wurde das Karl Barth-Zent
 rum für reformierte Theologie als neuer Teil der Theologischen Fakultät
  von der Universität zusammen mit der Karl Barth-Stiftung gegründet. Di
 eses zehnjährige Jubiläum feiern wir am 22. Mai 2025 mit einem öffentli
 chen wissenschaftlichen Symposium.</p>\n<p>Das Symposium beschäftigt sich
  mit der (doppelten) Frage: Ist Theologie eine «kirchliche Wissenschaft»
  und «welche Theologie braucht die Kirche»? Beide Fragen sind mit Ansatz
  und Lebenswerk Karl Barths eng verbunden. Für Barths Aufmerksamkeit auf
  die Beziehung von Theologie und Kirche kommt dem Jahr 1925\, das genau 10
 0 Jahre zurückliegt\, namentlich der Auseinandersetzung mit Erik Peterso
 n\, eine Initialfunktion zu. Diesen theologischen Fragen sind die Vorträg
 e des ersten Teils der Veranstaltung gewidmet.</p>\n<p>Der zweite Teil geh
 t den aktuellen Aspekten der Verhältnisbestimmung von Universitätstheolo
 gie und Kirche nach. Vier Pfarrpersonen bringen ihre unterschiedlichen Sic
 htweisen ein\; in einem Schlusspodium kommen Kirchen- und Univertreter*inn
 en miteinander ins Gespräch.</p>\n<p>Herzliche Einladung!</p>\n<p><strong
 >Anmeldung:</strong><br /> Die Veranstaltung ist öffentlich. Aus Planungs
 gründen erbitten wir <strong>persönliche Anmeldung</strong> möglichst <
 strong>bis zum 2. Mai 2025</strong> an: <a href="mailto:barthzentrum-theol
 @unibas.ch">barthzentrum-theol@unibas.ch</a><br /> Prof. Dr. Georg Pfleide
 rer (Präsident)\, Heuberg 12\, 4051 Basel<br /> Wiss. Ass. Alexander Tont
 sch\, MA (Koordinator)</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250522T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news719@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250314T200954
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250521T181500
SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Anselm Hagedorn
DESCRIPTION:Prof. Dr. Anselm Hagedorn [https://www.ev-theologie.uni-osnabr
 ueck.de/disziplinen/altes_testament_und_antikes_judentum/prof_dr_anselm_c_
 hagedorn.html]\, Universität Osnabrück\\r\\nDas Hohelied ist eine Sammlu
 ng hebräischer Liebeslieder\, in denen auch weibliche Stimmen zu Wort kom
 men. Hld 3\,1–5 und 5\,2–8 sind die einzigen Gedichte der Anthologie 
 biblischer Liebeslieder\, die ein urbanes Setting haben. Beide Male begegn
 en wir der Frau\, die allein nachts in der Stadt nach ihrem Geliebten such
 t. Während diese nächtliche Unternehmung in Hld 5 in einer Szene der Gew
 alt mündet\, scheint Hld 3\,1–5 es für "normal" zu erachten\, dass Fra
 uen nachts unterwegs sind. Im Vergleich mit griechischen Inschriften und T
 exten soll gezeigt werden\, dass Hld 3\,1–5 vielleicht schon dem in hell
 enistischer Zeit aufkommenden Umstand Rechnung trägt\, dass Frauen sich v
 ermehrt auch nach Einbruch der Dunkelheit in der Öffentlichkeit bewegen. 
 Dass beide Passagen in die Anthologie aufgenommen wurden zeigt\, dass eine
  Unsicherheit besteht\, was die Stadt als Ort der Liebe anbelangt.\\r\\nDi
 e Veranstaltung ist Teil des Alttestamentlich-semitistischen Kolloquiums [
 t3://page?uid=686] im FS 25.
X-ALT-DESC:<p><strong>Prof. Dr.&nbsp\;<a href="https://www.ev-theologie.uni
 -osnabrueck.de/disziplinen/altes_testament_und_antikes_judentum/prof_dr_an
 selm_c_hagedorn.html" target="_blank">Anselm Hagedorn</a>\, Universität O
 snabrück</strong></p>\n<p>Das Hohelied ist eine Sammlung hebräischer Lie
 beslieder\, in denen auch weibliche Stimmen zu Wort kommen. Hld&nbsp\;3\,1
 –5 und 5\,2–8 sind die einzigen Gedichte der Anthologie biblischer Lie
 beslieder\, die ein urbanes Setting haben. Beide Male begegnen wir der Fra
 u\, die allein nachts in der Stadt nach ihrem Geliebten sucht. Während di
 ese nächtliche Unternehmung in Hld 5 in einer Szene der Gewalt mündet\, 
 scheint Hld 3\,1–5 es für "normal" zu erachten\, dass Frauen nachts unt
 erwegs sind. Im Vergleich mit griechischen Inschriften und Texten soll gez
 eigt werden\, dass Hld 3\,1–5 vielleicht schon dem in hellenistischer Ze
 it aufkommenden Umstand Rechnung trägt\, dass Frauen sich vermehrt auch n
 ach Einbruch der Dunkelheit in der Öffentlichkeit bewegen. Dass beide Pas
 sagen in die Anthologie aufgenommen wurden zeigt\, dass eine Unsicherheit 
 besteht\, was die Stadt als Ort der Liebe anbelangt.</p>\n<p>Die Veranstal
 tung ist Teil des <a href="t3://page?uid=686">Alttestamentlich-semitistisc
 hen Kolloquiums</a> im FS 25.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news733@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250502T194306
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250509T101500
SUMMARY:Vortrag von Dr. des Catrina Langenegger
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung Kirchengeschichte: K
 irche in der Moderne (10./20. Jh.) von Prof. Dr. Andrea Hofmann statt.
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung Kirchengeschichte:
  Kirche in der Moderne (10./20. Jh.) von Prof. Dr. Andrea Hofmann statt.</
 p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news718@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250314T200603
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250507T181500
SUMMARY:Vortrag von Dr. Lida Leonie Panov
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Lida Leonie Panov [https://www.theologie.uzh.c
 h/de/faecher/altes-testament/at_fruehjuedisch/team/wma/panov.html]\, Unive
 rsität Zürich\\r\\nDie Erzählung in 2. Sam 14 thematisiert einen rechtl
 ichen Spezialfall: Wenn eine Tötung geschieht\, erfolgt gemäss biblisch
 em Verständnis die Anwendung des Talionsgesetzes. Der Täter wird durch d
 ie Sippe\, der der Getötete angehörte\, gerächt und erfährt seinerseit
 s den Tod. Wenn es sich allerdings beim Täter um den Bruder des Opfers ha
 ndelt\, gehört der Täter selber zur geschädigten Gruppe. Die Erzählung
  von der weisen Frau aus Tekoa in 2. Sam 14 setzt sich intensiv mit diesem
  Dilemma auseinander und versucht auf folgende Fragen eine Lösung zu find
 en: Gibt es unter besonderen Umständen die Möglichkeit\, dass das Talio
 nsgesetz umgangen wird? Gibt es andere rechtliche Bestimmungen\, die im Ko
 ntext eines rechtlichen Spezialfalls dem Talionsgesetz überzuordnen sind?
  \\r\\nDie Veranstaltung ist Teil des Alttestamentlich-semitistischen Kol
 loquiums [t3://page?uid=686] im FS 25.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag von <strong>Dr.&nbsp\;<a href="https://www.theologie.
 uzh.ch/de/faecher/altes-testament/at_fruehjuedisch/team/wma/panov.html" ta
 rget="_blank">Lida Leonie Panov</a>\, Universität Zürich</strong></p>\n<
 p>Die Erzählung in 2. Sam 14 thematisiert einen rechtlichen Spezialfall:&
 nbsp\;Wenn eine Tötung geschieht\, erfolgt gemäss biblischem Verständni
 s die Anwendung des Talionsgesetzes. Der Täter wird durch die Sippe\, der
  der Getötete angehörte\, gerächt und erfährt seinerseits den Tod. Wen
 n es sich allerdings beim Täter um den Bruder des Opfers handelt\, gehör
 t der Täter selber zur geschädigten Gruppe. Die Erzählung von der weise
 n Frau aus Tekoa in 2. Sam 14 setzt sich intensiv mit diesem Dilemma ausei
 nander und versucht auf folgende Fragen eine Lösung zu finden:&nbsp\;Gibt
  es unter besonderen Umständen die Möglichkeit\, dass das Talionsgesetz 
 umgangen wird? Gibt es andere rechtliche Bestimmungen\, die im Kontext ein
 es rechtlichen Spezialfalls dem Talionsgesetz überzuordnen sind?&nbsp\;</
 p>\n<p>Die Veranstaltung ist Teil des <a href="t3://page?uid=686">Alttesta
 mentlich-semitistischen Kolloquiums</a> im FS 25.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news727@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250407T184722
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250415T121500
SUMMARY:Für Studierende: Theologischer Schreibworkshop
DESCRIPTION:Es wird um Anmeldung gebeten per Mail an: miriam.rose@unibas.ch
  [mailto:miriam.rose@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Es wird um Anmeldung gebeten per Mail an: <a href="mailto:mir
 iam.rose@unibas.ch">miriam.rose@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250415T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news717@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250314T200351
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250409T181500
SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Stefan Münger
DESCRIPTION:Der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Münger [https://www.judaisti
 k.unibe.ch/ueber_uns/personen/prof_dr_muenger_stefan/index_ger.html]\, Uni
 versität Bern\, stellt die Ergebnisse des Sinergia-Projekts Stamp Seals
  from the Southern Levant: A Multi-Faceted Prism for Studying Entangled Hi
 stories in an Interdisciplinary Perspective vor\, das von 2020 bis 2024 v
 om Schweizerischen Nationalfonds gefördert und in Kooperation mit den Uni
 versitäten Zürich\, Tel Aviv und Bern durchgeführt wurde. Im Fokus steh
 t die zentrale Rolle von Stempelsiegel-Amuletten als Primärquellen für d
 ie Rekonstruktion der Wirtschafts-\, Technologie-\, Kultur- und Religionsg
 eschichte der südlichen Levante. Der Beitrag beleuchtet zudem die methodi
 schen Ansätze des Projekts und stellt die neu erschlossenen\, online frei
  zugänglichen und weltweit einzigartigen Forschungsdaten vor\, die eine f
 undierte Auseinandersetzung mit der Glyptik der Region ermöglichen und we
 iter fördern sollen.\\r\\nDie Veranstaltung ist Teil des Alttestamentlich
 -semitistischen Kolloquiums [t3://page?uid=686] im FS 25.
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag von <strong>Prof. Dr.&nbsp\;<a href="https://www.
 judaistik.unibe.ch/ueber_uns/personen/prof_dr_muenger_stefan/index_ger.htm
 l" target="_blank">Stefan Münger</a>\, Universität Bern\,&nbsp\;</strong
 >stellt die Ergebnisse des Sinergia-Projekts&nbsp\;<em>Stamp Seals from th
 e Southern Levant: A Multi-Faceted Prism for Studying Entangled Histories 
 in an Interdisciplinary Perspective</em>&nbsp\;vor\, das von 2020 bis 2024
  vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert und in Kooperation mit den U
 niversitäten Zürich\, Tel Aviv und Bern durchgeführt wurde. Im Fokus st
 eht die zentrale Rolle von Stempelsiegel-Amuletten als Primärquellen für
  die Rekonstruktion der Wirtschafts-\, Technologie-\, Kultur- und Religion
 sgeschichte der südlichen Levante. Der Beitrag beleuchtet zudem die metho
 dischen Ansätze des Projekts und stellt die neu erschlossenen\, online fr
 ei zugänglichen und weltweit einzigartigen Forschungsdaten vor\, die eine
  fundierte Auseinandersetzung mit der Glyptik der Region ermöglichen und 
 weiter fördern sollen.</p>\n<p>Die Veranstaltung ist Teil des <a href="t3
 ://page?uid=686">Alttestamentlich-semitistischen Kolloquiums</a> im FS 25.
 </p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news721@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250320T170342
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250409T101500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Gunther Wenz
DESCRIPTION:Lässt sich Gott beweisen? Der sogenannte ontologische Gottesbe
 weis ist philosophisch höchst interessant. Die noch spannendere Frage abe
 r ist\, welche theologische Bedeutung er jeweils hatte. Beim ontologischen
  Gottesbeweis geht es darum\, Beten\, Glauben und Denken in ein dynamische
 s Verhältnis zu setzen. Daher haben sich viele grosse Theologinnen und Th
 eologen mit ihm beschäftigt. Die Geschichte des ontologischen Gottesbewei
 ses ist zugleich die Geschichte des Verhältnisses von Philosophie und The
 ologie. \\r\\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesung "Gott denk
 en" von Prof. Dr. Miriam Rose statt.\\r\\nHerzliche Einladung zu diesem Ga
 stvortrag des bekannten Münchner Dogmatikers Prof. Gunther Wenz.
X-ALT-DESC:<p>Lässt sich Gott beweisen? Der sogenannte ontologische Gottes
 beweis ist philosophisch höchst interessant. Die noch spannendere Frage a
 ber ist\, welche theologische Bedeutung er jeweils hatte. Beim ontologisch
 en Gottesbeweis geht es darum\, Beten\, Glauben und Denken in ein dynamisc
 hes Verhältnis zu setzen. Daher haben sich viele grosse Theologinnen und 
 Theologen mit ihm beschäftigt. Die Geschichte des ontologischen Gottesbew
 eises ist zugleich die Geschichte des Verhältnisses von Philosophie und T
 heologie.&nbsp\;</p>\n<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesung 
 "Gott denken" von Prof. Dr. Miriam Rose statt.</p>\n<p>Herzliche Einladung
  zu diesem Gastvortrag des bekannten Münchner Dogmatikers Prof. Gunther W
 enz.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250409T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news710@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T092141
DTSTART;VALUE=DATE:20250402
SUMMARY:Fakultätstagung 2025
DESCRIPTION:Link zur Homepage der Tagung: Fakultätstagung | Theologische 
 Fakultät (unibas.ch) [https://theologie.unibas.ch/de/fakultaet/fakultaets
 tagung/] \\r\\nAnmeldelink: https://form.jotform.com/250151807943052 [ht
 tps://form.jotform.com/250151807943052]
X-ALT-DESC:<p>Link zur Homepage der Tagung:&nbsp\;<u><a href="https://theol
 ogie.unibas.ch/de/fakultaet/fakultaetstagung/">Fakultätstagung | Theologi
 sche Fakultät (unibas.ch)</a></u>&nbsp\;</p>\n<p>Anmeldelink:&nbsp\;<a hr
 ef="https://form.jotform.com/250151807943052">https://form.jotform.com/250
 151807943052</a></p>\n\n\n
DTEND;VALUE=DATE:20250404
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news720@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250319T180708
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250326T101500
SUMMARY:Gastvortrag von Dr. Philip G. Ziegler
DESCRIPTION:Gerne weisen wir hin auf den öffentlichen Vortrag von Prof. Dr
 . Phil Ziegler (University of Aberdeen/UK) am 26. März 2015\, 10.15-11.45
  Uhr in der Alten Uni am Rheinsprung. Prof. Ziegler weilt zur Zeit als «S
 cholar in Residence» unseres Karl Barth-Zentrums für reformierte Theolog
 ie in Basel. Titel seines Vortrags ist: «A Dignity Not Their Own: The Log
 ic of Grace and the Question of Human Dignity»\; es geht also um eine the
 ologische Perspektive auf die Menschenwürdediskussion.\\r\\nDer Vortrag w
 ird auf Englisch gehalten\; es wird ein ein Handout mit deutschen Überset
 zungen der Folientexte zur Verfügung stellen. \\r\\nDie Gastvorlesung fi
 ndet im Rahmen der Vorlesung "Gott denken" von Prof. Dr. Miriam Rose statt
 .\\r\\nDazu laden wir Sie herzlich ein.\\r\\n\\r\\nMit freundlichen Grüss
 en\,\\r\\nGeorg Pfleiderer\\r\\n(Prof. Dr. Georg Pfleiderer\, Präsident d
 es KBZ)
X-ALT-DESC:<p>Gerne weisen wir hin auf den öffentlichen Vortrag von Prof. 
 Dr. Phil Ziegler (University of Aberdeen/UK) am 26. März 2015\, 10.15-11.
 45 Uhr in der Alten Uni am Rheinsprung. Prof. Ziegler weilt zur Zeit als 
 «Scholar in Residence» unseres Karl Barth-Zentrums für reformierte Theo
 logie in Basel. Titel seines Vortrags ist: «A Dignity Not Their Own: The 
 Logic of Grace and the Question of Human Dignity»\; es geht also um eine 
 theologische Perspektive auf die Menschenwürdediskussion.</p>\n<p>Der Vor
 trag wird auf Englisch gehalten\; es wird ein ein Handout mit deutschen Ü
 bersetzungen der Folientexte zur Verfügung stellen.&nbsp\;</p>\n<p>Die Ga
 stvorlesung findet im Rahmen der Vorlesung "Gott denken" von Prof. Dr. Mir
 iam Rose statt.</p>\n<p>Dazu laden wir Sie herzlich ein.</p>\n\n<p>Mit fre
 undlichen Grüssen\,</p>\n<p>Georg Pfleiderer</p>\n<p>(Prof. Dr. Georg Pfl
 eiderer\, Präsident des KBZ)</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250326T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news707@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T095750
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250304T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Andrea Hofmann
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvorle
 sung von Prof. Dr. Andrea Hofmann.\\r\\n\\r\\nThema: «Gebildete Mütter 
 und empfindsame Töchter»? - Frauen in der Kirchengeschichte der Frühen 
 Neuzeit\\r\\n\\r\\nDatum / Uhrzeit: DIENSTAG\, 4. März 2025\, 18:15 Uhr\
 \r\\nOrt: Naturhistorisches Museum Basel\, Augustinergasse 2\, 4051 Basel
 \\r\\n\\r\\nANMELDUNG bis 24. Februar 2025 an: https://forms.gle/PAZXysiL
 FV1jnGBv8 [https://forms.gle/PAZXysiLFV1jnGBv8] oder per QR Code (siehe Fl
 yer)\\r\\nAnsprechpartnerin: Daniela Müller (daniela.mueller@unibas.ch [m
 ailto:daniela.mueller@unibas.ch])\\r\\n\\r\\nIm Anschluss sind alle Anwese
 nden zum Apéro eingeladen!
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvor
 lesung von Prof. Dr. Andrea Hofmann.</p>\n\n<p><strong>Thema:&nbsp\;</stro
 ng>«Gebildete Mütter und empfindsame Töchter»? - Frauen in der Kirchen
 geschichte der Frühen Neuzeit</p>\n\n<p><strong>Datum / Uhrzeit:</strong>
 &nbsp\;DIENSTAG\, 4. März 2025\, 18:15 Uhr</p>\n<p><strong>Ort:</strong>&
 nbsp\;Naturhistorisches Museum Basel\, Augustinergasse 2\, 4051 Basel</p>\
 n\n<p><strong>ANMELDUNG&nbsp\;</strong>bis 24. Februar 2025 an: <a href="h
 ttps://forms.gle/PAZXysiLFV1jnGBv8">https://forms.gle/PAZXysiLFV1jnGBv8</a
 > oder per QR Code (siehe Flyer)</p>\n<p><strong>Ansprechpartnerin: </stro
 ng>Daniela Müller (<a href="mailto:daniela.mueller@unibas.ch">daniela.mue
 ller@unibas.ch</a>)</p>\n\n<p><strong>Im Anschluss sind alle Anwesenden zu
 m Apéro eingeladen! </strong></p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news705@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T201552
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250217T183000
SUMMARY:Semesterstart-Apéro ZJS FS25
DESCRIPTION:Programm:\\r\\n 	Begrüssung durch Prof. Dr. Alfred Bodenheimer
  (Leiter des Zentrums für Jüdische Studien)  	Grusswort der Fachgruppe 
 Jüdische Studien 	Vorstellung des Buches von Kathrin Schwarz \\r\\n«Frie
 da Glücksmann - Von Lehnitz nach London» (Ammian Verlag Berlin\, 2024)\\
 r\\nDas vorgestellte Buch kann anschliessend mit einem Büchertischrabatt 
 erworben werden.\\r\\nIm Anschluss laden wir alle Anwesenden herzlich zum 
 Apéro ein.
X-ALT-DESC:<p>Programm:</p>\n<ul><li>Begrüssung durch Prof. Dr. Alfred B
 odenheimer&nbsp\;<em>(Leiter des Zentrums für Jüdische Studien) </em></l
 i><li>Grusswort der Fachgruppe Jüdische Studien</li><li>Vorstellung d
 es Buches von Kathrin Schwarz</li></ul>\n<p><strong>«Frieda Glücksmann 
 - Von Lehnitz nach London» (Ammian Verlag Berlin\, 2024)</strong></p>\n<p
 >Das vorgestellte Buch kann anschliessend mit einem Büchertischrabatt erw
 orben werden.</p>\n<p>Im Anschluss laden wir alle Anwesenden herzlich zum 
 Apéro ein.</p>
END:VEVENT
END:VCALENDAR
