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UID:news690@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
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UID:news694@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Kolloquium zu Ehren von Prof. Dr. Michael Bangert
DESCRIPTION:Programm:\\r\\nWeitere Informationen zum Programm finden Sie im
  Flyer.\\r\\n\\r\\nOrt:\\r\\nMit Ausnahme des Konzerts am Samstagmorgen in
  der Predigerkirche finden alle Vorträge\\r\\nund Verpflegung am Freitaga
 bend und am Samstag im Grossen Seminarraum der\\r\\nTheologischen Fakultä
 t Basel (Nadelberg 10\, 4051 Basel) statt.\\r\\n\\r\\nAnmeldung: \\r\\nUm 
 besser planen zu können\, bitten wir Sie\, sich bis spätestens 25.11.202
 4 über den\\r\\nQR-Code auf dem Flyer oder über den Link\\r\\nhttps://do
 cs.google.com/forms/d/1COh9AojhxFLYFL9eYlUNzHjYBihsBJv1GpNYL mB8WmM/edit?p
 li=1  [https://docs.google.com/forms/d/1COh9AojhxFLYFL9eYlUNzHjYBihsBJv1G
 pNYLmB8WmM/edit?pli=1]\\r\\nanzumelden (wir haben die Anmeldefrist etwas v
 erlängert).\\r\\n\\r\\nVeranstalterinnen: \\r\\nProfessur für Kirchen- u
 nd Theologiegeschichte der Theologischen Fakultät Basel:\\r\\nAndrea Hofm
 ann und Delphine Conzelmann.\\r\\nBei Fragen melden Sie sich gerne unter: 
 kg-theol@unibas.ch [mailto:kg-theol@unibas.ch]\\r\\n\\r\\nWir würden uns 
 sehr freuen\, wenn Sie bei diesem schönen Anlass dabei wären.
X-ALT-DESC:<p><strong>Programm:</strong></p>\n<p>Weitere Informationen zum 
 Programm finden Sie im Flyer.</p>\n\n<p><strong>Ort:</strong></p>\n<p>Mit 
 Ausnahme des Konzerts am Samstagmorgen in der Predigerkirche finden alle V
 orträge</p>\n<p>und Verpflegung am Freitagabend und am Samstag im Grossen
  Seminarraum der</p>\n<p>Theologischen Fakultät Basel (Nadelberg 10\, 405
 1 Basel) statt.</p>\n\n<p><strong>Anmeldung: </strong></p>\n<p>Um besser p
 lanen zu können\, bitten wir Sie\, sich bis <strong>spätestens 25.11.202
 4</strong> über den</p>\n<p>QR-Code auf dem Flyer oder über den Link</p>
 \n<p><a href="https://docs.google.com/forms/d/1COh9AojhxFLYFL9eYlUNzHjYBih
 sBJv1GpNYLmB8WmM/edit?pli=1">https://docs.google.com/forms/d/1COh9AojhxFLY
 FL9eYlUNzHjYBihsBJv1GpNYL mB8WmM/edit?pli=1&nbsp\;</a></p>\n<p>anzumelden 
 (wir haben die Anmeldefrist etwas verlängert).</p>\n\n<p><strong>Veransta
 lterinnen: </strong></p>\n<p>Professur für Kirchen- und Theologiegeschich
 te der Theologischen Fakultät Basel:</p>\n<p>Andrea Hofmann und Delphine 
 Conzelmann.</p>\n<p>Bei Fragen melden Sie sich gerne unter: <a href="mailt
 o:kg-theol@unibas.ch">kg-theol@unibas.ch</a></p>\n\n<p>Wir würden uns seh
 r freuen\, wenn Sie bei diesem schönen Anlass dabei wären.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241207T153000
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UID:news695@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241204T181500
SUMMARY:Vortrag von Prof.em. Dr. Astrid Starck-Adler
DESCRIPTION:Gerne laden wir interessierte Studierende und Fachleute der Jü
 dischen Studien ein zum Vortrag – siehe Flyer: [https://theologie.unibas
 .ch/fileadmin/user_upload/theologie/08_EVENTS/2024/2024-12-04_Ausschreibun
 g_Hexen-Zauberer-Maysebuch.pdf]\\r\\n «Von Hexen\, Zauberern\, Dämonen 
 und Werwölfen im jiddischen Maysebuch» \\r\\n\\r\\nMit Prof.em. Dr. Astr
 id Starck\, Research Fellow der Universität Basel\\r\\n\\r\\nAm Mittwoch\
 , 4. Dezember 2024\, 18:15 im Vortragssaal der Universitätsbibliothek\, 1
 . Stock.\\r\\n\\r\\nFrau Prof. Starck hat das Jiddische an die Universitä
 t Basel gebracht\, das nun auch nach ihrer hiesigen Pensionierung weiterge
 lehrt wird.\\r\\n\\r\\n--> Um Anmeldung wird gebeten an juedisch-christlic
 he-akademie@gmx.ch [mailto:juedisch-christliche-akademie@gmx.ch] \\r\\n--
 > Interessierte können auch ohne Anmeldung teilnehmen
X-ALT-DESC:<p>Gerne laden wir interessierte Studierende und Fachleute der J
 üdischen Studien ein zum Vortrag – siehe <a href="https://theologie.uni
 bas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/08_EVENTS/2024/2024-12-04_Ausschrei
 bung_Hexen-Zauberer-Maysebuch.pdf">Flyer:</a></p>\n<p>&nbsp\;<strong>«Von
  Hexen\, Zauberern\, Dämonen und Werwölfen im jiddischen Maysebuch» </s
 trong></p>\n\n<p>Mit Prof.em. Dr. Astrid Starck\, Research Fellow der Univ
 ersität Basel</p>\n\n<p>Am<strong> Mittwoch\, 4. Dezember 2024\, 18:15</s
 trong> im Vortragssaal der Universitätsbibliothek\, 1. Stock.</p>\n\n<p>F
 rau Prof. Starck hat das Jiddische an die Universität Basel gebracht\, da
 s nun auch nach ihrer hiesigen Pensionierung weitergelehrt wird.</p>\n\n<p
 >--&gt\; <em>Um Anmeldung wird gebeten an </em><em><a href="mailto:juedisc
 h-christliche-akademie@gmx.ch">juedisch-christliche-akademie@gmx.ch</a></e
 m>&nbsp\;</p>\n<p><em>--&gt\; Interessierte können auch ohne Anmeldung te
 ilnehmen</em></p>\n\n\n
END:VEVENT
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UID:news689@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
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UID:news670@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Wanderausstellung zu "Hoffen. kämpfen. lieben – 150 Jahre Clara 
 Ragaz"
DESCRIPTION:Vernissage\\r\\nDie Wanderausstellung «hoffen. kämpfen. liebe
 n – 150 Jahre Clara Ragaz» feiert das Leben und Wirken der Schweizer Fr
 iedensaktivistin und Feministin Clara Ragaz.\\r\\nEröffnet wird die Ausst
 ellung in Basel mit einem reichhaltigen Programm\, organisiert von Studier
 enden der Theologischen Fakultät und dem Fachbereich Kirchengeschichte. W
 ir freuen uns\, zu einem Interview mit Studierenden der Theologischen Faku
 ltät begrüssen zu dürfen:\\r\\nAnnemarie Sancar (FriedensFrauen weltwei
 t)\\r\\nGeneva Moser (Zeitschrift Neue Wege).\\r\\nEin musikalischer Teil 
 wird Clara Ragaz als Dichterin in den Fokus rücken.\\r\\nBeginn: 18.30 Uh
 r\, mit anschliessendem Apéro\\r\\n\\r\\nDie Wanderausstelung ist vom 2. 
 - 19.12.24 jeweils von Montag bis Freitag\, 07.00 bis 20.30 Uhr geöffnet
 .
X-ALT-DESC:<p><strong>Vernissage</strong></p>\n<p>Die Wanderausstellung «h
 offen. kämpfen. lieben – 150 Jahre Clara Ragaz» feiert das Leben und W
 irken der Schweizer Friedensaktivistin und Feministin Clara Ragaz.</p>\n<p
 >Eröffnet wird die Ausstellung in Basel mit einem reichhaltigen Programm\
 , organisiert von <strong>Studierenden der Theologischen Fakultät und dem
  Fachbereich Kirchengeschichte</strong>. Wir freuen uns\, zu einem Intervi
 ew mit Studierenden der Theologischen Fakultät begrüssen zu dürfen:</p>
 \n<p>Annemarie Sancar (FriedensFrauen weltweit)</p>\n<p>Geneva Moser (Zeit
 schrift Neue Wege).</p>\n<p>Ein musikalischer Teil wird Clara Ragaz als Di
 chterin in den Fokus rücken.</p>\n<p><strong>Beginn: 18.30 Uhr\, mit ansc
 hliessendem Apéro</strong></p>\n\n<p><strong>Die Wanderausstelung ist vom
  2. - 19.12.24 jeweils von&nbsp\;</strong><strong>Montag bis Freitag\, 07.
 00 bis 20.30 Uhr geöffnet.</strong></p>
DTEND;VALUE=DATE:20241219
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news664@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202348
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241128T200000
SUMMARY:«Akademische Freundschaften» - Antiakademische Freundschaft? Fran
 z Overbeck und Friedrich Nietzsche
DESCRIPTION:Prof. Dr. Andreas Urs Sommer\, Freiburg i.Br.\\r\\nLesung: Phil
 ipp Langenegger (Schauspieler)\\r\\n\\r\\nEine akademische Freundschaft st
 eht am Anfang der ältesten eingetragenen Stiftung der Stadt Basel. 1747 g
 ründet der Theologieprofessor Johann Ludwig Frey (1682 –1759) zur Erin
 nerung an seinen Freund und Kollegen Johannes Grynaeus (1705 –1744) das 
 Frey-Grynaeische Institut. Bis heute pflegt die Einrichtung am Heuberg 33 
 dieses Erbe und entwickelt es weiter. Die Vortragsreihe «Akademische Freu
 ndschaften» möchte dieser Spur folgen und fragen\, wie Freundschaften in
 nerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln und selbst reflektieren.
X-ALT-DESC:<p>Prof. Dr. Andreas Urs Sommer\, Freiburg i.Br.</p>\n<p>Lesung:
  Philipp Langenegger (Schauspieler)</p>\n\n<p>Eine akademische Freundschaf
 t steht am Anfang der ältesten eingetragenen Stiftung der Stadt Basel. 17
 47 gründet der Theologieprofessor Johann Ludwig Frey (1682 –1759) zur 
 Erinnerung an seinen Freund und Kollegen Johannes Grynaeus (1705 –1744) 
 das Frey-Grynaeische Institut. Bis heute pflegt die Einrichtung am Heuberg
  33 dieses Erbe und entwickelt es weiter. Die Vortragsreihe «Akademische 
 Freundschaften» möchte dieser Spur folgen und fragen\, wie Freundschafte
 n innerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln und selbst reflektier
 en.</p>
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UID:news677@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055637
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241128T181500
SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Dietrich Korsch
DESCRIPTION:Türöffnung: 17:45 Uhr\\r\\nBitte beachten Sie\, dass um Anme
 ldung zum Vortrag gebeten wird:\\r\\nAnmeldung bis zum 21.11. unter:   ht
 tps://forms.gle/qX6LsktonensiLtU6  [https://forms.gle/qX6LsktonensiLtU6]\\
 r\\nIm Anschluss an den Vortrag wird zu einem Apéro eingeladen.
X-ALT-DESC:<p><strong>Türöffnung: 17:45 Uhr</strong></p>\n<p>Bitte beach
 ten Sie\, dass um Anmeldung zum Vortrag gebeten wird:</p>\n<p>Anmeldung <s
 trong>bis zum 21.11.</strong> unter: &nbsp\;<br /><a href="https://forms.
 gle/qX6LsktonensiLtU6">https://forms.gle/qX6LsktonensiLtU6 </a></p>\n<p>Im
  Anschluss an den Vortrag wird zu einem Apéro eingeladen.</p>
END:VEVENT
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UID:news688@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202402
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241127T101500
SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241127T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news678@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055705
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241121T183000
SUMMARY:Für Studierende: Theologischer Salon
DESCRIPTION:Ganz herzliche Einladung zum „Theologischen Salon“.\\r\\nIm
  theologischen Salon kommen Studierende untereinander und miteinander in e
 in angeleitetes Gespräch\, um sich über kontroverse Themen neugierig und
  offen\, meinungsstark und fragend auszutauschen.\\r\\nEs geht um Freude a
 n der Theologie. Es geht um Spass an neuen Perspektiven. Es geht um unbesc
 hwertes Experimentieren mit Gedanken.\\r\\n\\r\\nDas Ganze findet statt am
  21. November 18.30 - 20.30 Uhr.\\r\\nDas Thema lautet: Kreativität – m
 enschliche Aufgabe oder Anmassung?\\r\\n\\r\\nModeriert wird der Theologis
 che Salon von Miriam Rose und Sara Konradt.
X-ALT-DESC:<p>Ganz herzliche Einladung zum „Theologischen Salon“.</p>\n
 <p>Im theologischen Salon kommen Studierende untereinander und miteinander
  in ein angeleitetes Gespräch\, um sich über kontroverse Themen neugieri
 g und offen\, meinungsstark und fragend auszutauschen.</p>\n<p>Es geht um 
 Freude an der Theologie. Es geht um Spass an neuen Perspektiven. Es geht u
 m unbeschwertes Experimentieren mit Gedanken.</p>\n\n<p>Das Ganze findet s
 tatt am <strong>21. November 18.30 - 20.30 Uhr.</strong></p>\n<p>Das Thema
  lautet: <strong>Kreativität – menschliche Aufgabe oder Anmassung?</str
 ong></p>\n\n<p>Moderiert wird der Theologische Salon von Miriam Rose und S
 ara Konradt.</p>
END:VEVENT
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202416
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241120T101500
SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
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UID:news686@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202430
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241113T101500
SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
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UID:news679@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241112T101500
SUMMARY:Gastvortrag von Dr. Christiane Nagel (Marburg/DE)
DESCRIPTION:«Theologische Ethik vollzieht sich zu großen Teilen (immer no
 ch) ohne explizite Auseinander-setzung mit Diversität. Dabei versuchen fe
 ministische\, Gender-\, Queer- und postkoloniale Theo-rien schon lange\, d
 ie Notwendigkeit einer proaktiven Reflexion der Bedeutung von Positionali-
 tätsfaktoren wie Race\, Gender\, Disability und Class in den theologische
 n Diskurs einzutragen.\\r\\nMayra Rivera\, latinx Theologin in Harvard und
  Autorin der ersten umfassenden us-latinx Gottes-lehre (The Touch of Trans
 cendence\, 2007)\, kann als good practice-Beispiel dienen\, die Notwen-dig
 keit\, Chancen und Potentiale diversitätssensibler theologischer Ethik au
 fzuzeigen.» (Christi-ane Nagel)\\r\\nDie Referentin ist eine ausgewiesene
  Expertin auf diesem Gebiet. Sie hat dazu gerade ihre Habili-tationsschrif
 t eingereicht.\\r\\nDer Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung «Religion 
 und Moral in der Moderne» (Prof. Georg Pfleiderer) statt.
X-ALT-DESC:<p>«Theologische Ethik vollzieht sich zu großen Teilen (immer 
 noch) ohne explizite Auseinander-setzung mit Diversität. Dabei versuchen 
 feministische\, Gender-\, Queer- und postkoloniale Theo-rien schon lange\,
  die Notwendigkeit einer proaktiven Reflexion der Bedeutung von Positional
 i-tätsfaktoren wie Race\, Gender\, Disability und Class in den theologisc
 hen Diskurs einzutragen.</p>\n<p>Mayra Rivera\, latinx Theologin in Harvar
 d und Autorin der ersten umfassenden us-latinx Gottes-lehre <em>(The Touch
  of Transcendence\, 2007)</em>\, kann als good practice-Beispiel dienen\, 
 die Notwen-digkeit\, Chancen und Potentiale diversitätssensibler theologi
 scher Ethik aufzuzeigen.» (Christi-ane Nagel)</p>\n<p>Die Referentin ist 
 eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet. Sie hat dazu gerade ihre Hab
 ili-tationsschrift eingereicht.</p>\n<p>Der Vortrag findet im Rahmen der V
 orlesung <em>«Religion und Moral in der Moderne» </em>(Prof. Georg Pflei
 derer) statt.</p>
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UID:news666@theologie.unibas.ch
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DTSTART;VALUE=DATE:20241107
SUMMARY:Internationale Konferenz des Karl Barth-Zentrums für reformierte T
 heologie\, 7. – 9. November 2024
DESCRIPTION:Herzliche EInladung zur internationalen Konferenz des Karl Bart
 h-Zentrums für reformierte Theologie\\r\\n\\r\\nDATUM: 7. bis 9. November
  2024\\r\\nORT: Universität Basel\, Alte Universität\, Rheinsprung 9/11
 \, Hörsaal 101\\r\\nINHALT:\\r\\n«Christentum\, das nicht ganz und gar u
 nd restlos Eschatologie ist\, hat mit Christus ganz und gar und restlos ni
 chts zu tun»\, heisst es in Barths Römerbrief von 1922. Die neue Theolog
 ie\, die Barth hier mit Verve auf den Plan führt\, hat die Signatur eine
 s (neo-)apokalyptischen Denkens. Damit war Barth damals jedoch nicht allei
 n. In der Kulturkrise nach dem Ersten Weltkrieg waren apokalyptische bzw. 
 eschatologische Denkfiguren weit verbreitet: Sie finden sich bei Theologen
  wie Friedrich Gogarten\, Erik Peterson\, Paul Tillich oder Paul Althaus\;
  ausserhalb der Theologie bei Ernst Bloch\, Walter Benjamin oder Carl Schm
 itt. Für alle diese Denker ist ein Wirklichkeitszugang kennzeichnend\, d
 er auf fundamentale Unsicherheiten\, erfahrene oder erwartete Katastrophen
  und eine radikale Bedrohtheit abstellt\, für den darum disruptive Kateg
 orien wie «Kampf» und «Entscheidung» kennzeichnend sind.\\r\\nWie ist 
 in solchen Kontexten die apokalyptische Eschatologie bei Karl Barth gemein
 t? Metaphorisch oder realistisch? Rechnet Barth mit einer baldigen endzeit
 lichen Katastrophe? Finden sich bei ihm dualistische Denkfiguren? Wie sind
  seine ‘realistisch’ klingenden Bezüge auf «Mächte und Gewalten»\
 , gar auf den «Satan»\, zu verstehen? Und: Kann man Barth\, wie es zurze
 it vor allem einige englischsprachige TheologInnen tun\, mit Blick auf die
  Krisen und «apokalyptischen» Tendenzen unserer Gegenwart für einen «
 apocalyptic turn» der Theologie in Anspruch nehmen?\\r\\nDie Tagung bring
 t deutsch- und englischsprachige Forschende verschiedener Richtungen mitei
 nander ins Gespräch. Sie fragt nach der Deutung der apokalyptischen (oder
  postapokalyptischen?) Eschatologie Karl Barths\, nach ihrer zeitgeschicht
 lichen Verortung und ihrer Bedeutung für unsere Gegenwart.\\r\\nDie Konf
 erenz wird vom Karl-Barth-Zentrum für reformierte Theologie an der Unive
 rsität Basel organisiert. Sie ist Teil eines vom Schweizerischen National
 fonds finanzierten Forschungsprojekts unter Leitung von Prof. Georg Pfleid
 erer.\\r\\nDie Konferenz richtet sich an Interessierte an aktueller Barthf
 orschung und den verhandelten Themen aus Universität\, Kirche und Gesells
 chaft.\\r\\n\\r\\nTEILNAHME: Die Teilnahme an der Tagung ist frei\; Teilna
 hme per Zoom ist möglich.\\r\\nANMELDUNG: bis 30. Oktober an: barthzentru
 m-theol@unibas.ch\\r\\nWEITERE INFOS: siehe Flyer
X-ALT-DESC:<p>Herzliche EInladung zur internationalen Konferenz des Karl Ba
 rth-Zentrums für reformierte Theologie</p>\n\n<p><strong>DATUM</strong>: 
 7. bis 9. November 2024</p>\n<p><strong>ORT</strong>:&nbsp\;Universität B
 asel\, Alte Universität\, Rheinsprung 9/11\, Hörsaal 101</p>\n<p><strong
 >INHALT</strong>:</p>\n<p>«Christentum\, das nicht ganz und gar und restl
 os Eschatologie ist\, hat mit Christus ganz und gar und restlos nichts zu 
 tun»\, heisst es in Barths Römerbrief von 1922. Die neue Theologie\, die
  Barth hier mit Verve auf den Plan führt\, hat die Signatur eines (neo-)
 apokalyptischen Denkens. Damit war Barth damals jedoch nicht allein. In de
 r Kulturkrise nach dem Ersten Weltkrieg waren apokalyptische bzw. eschatol
 ogische Denkfiguren weit verbreitet: Sie finden sich bei Theologen wie Fri
 edrich Gogarten\, Erik Peterson\, Paul Tillich oder Paul Althaus\; ausserh
 alb der Theologie bei Ernst Bloch\, Walter Benjamin oder Carl Schmitt. Fu
 ̈r alle diese Denker ist ein Wirklichkeitszugang kennzeichnend\, der auf 
 fundamentale Unsicherheiten\, erfahrene oder erwartete Katastrophen und ei
 ne radikale Bedrohtheit abstellt\, für den darum disruptive Kategorien w
 ie «Kampf» und «Entscheidung» kennzeichnend sind.</p>\n<p>Wie ist in s
 olchen Kontexten die apokalyptische Eschatologie bei Karl Barth gemeint? M
 etaphorisch oder realistisch? Rechnet Barth mit einer baldigen endzeitlich
 en Katastrophe? Finden sich bei ihm dualistische Denkfiguren? Wie sind sei
 ne ‘realistisch’ klingenden Bezüge auf «Mächte und Gewalten»\, ga
 r auf den «Satan»\, zu verstehen? Und: Kann man Barth\, wie es zurzeit v
 or allem einige englischsprachige TheologInnen tun\, mit Blick auf die Kri
 sen und «apokalyptischen» Tendenzen unserer Gegenwart für einen «apoc
 alyptic turn» der Theologie in Anspruch nehmen?</p>\n<p>Die Tagung bringt
  deutsch- und englischsprachige Forschende verschiedener Richtungen mitein
 ander ins Gespräch. Sie fragt nach der Deutung der apokalyptischen (oder 
 postapokalyptischen?) Eschatologie Karl Barths\, nach ihrer zeitgeschichtl
 ichen Verortung und ihrer Bedeutung für unsere Gegenwart.</p>\n<p>Die Ko
 nferenz wird vom Karl-Barth-Zentrum für reformierte Theologie an der Uni
 versität Basel organisiert. Sie ist Teil eines vom Schweizerischen Nation
 alfonds finanzierten Forschungsprojekts unter Leitung von Prof. Georg Pfle
 iderer.</p>\n<p>Die Konferenz richtet sich an Interessierte an aktueller B
 arthforschung und den verhandelten Themen aus Universität\, Kirche und Ge
 sellschaft.</p>\n\n<p><strong>TEILNAHME: </strong>Die Teilnahme an der Tag
 ung ist frei\; Teilnahme per Zoom ist möglich.</p>\n<p><strong>ANMELDUNG:
 </strong> bis 30. Oktober an: barthzentrum-theol@unibas.ch</p>\n<p><strong
 >WEITERE INFOS</strong>:&nbsp\;siehe Flyer</p>
DTEND;VALUE=DATE:20241109
END:VEVENT
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UID:news685@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241106T101500
SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241106T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news240@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202002
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241024T181500
SUMMARY:Diplomfeier 2024 der Theologischen Fakultät
DESCRIPTION:Rückblick: ein Fotoalbum zur Diplomfeier 2024 im Schmiedenzunf
 tsaal\, Rümelinsplatz 4\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:Rückblick: ein Fotoalbum zur Diplomfeier 2024 im Schmiedenzunft
 saal\, Rümelinsplatz 4\, 4051 Basel
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news663@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T202506
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241017T200000
SUMMARY:«Akademische Freundschaften» - Erasmus von Rotterdam und Thomas M
 ore Eine Freundschaft zwischen «Torheit» und «Utopie»
DESCRIPTION:Dr. Christine Christ-von Wedel\, Basel\\r\\nLesung: Regula Imbo
 den (Schauspielerin\, Sprecherin)\\r\\n\\r\\nEine akademische Freundschaft
  steht am Anfang der ältesten eingetragenen Stiftung der Stadt Basel. 174
 7 gründet der Theologieprofessor Johann Ludwig Frey (1682 –1759) zur E
 rinnerung an seinen Freund und Kollegen Johannes Grynaeus (1705 –1744) d
 as Frey-Grynaeische Institut. Bis heute pflegt die Einrichtung am Heuberg 
 33 dieses Erbe und entwickelt es weiter. Die Vortragsreihe «Akademische F
 reundschaften» möchte dieser Spur folgen und fragen\, wie Freundschaften
  innerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln und selbst reflektiere
 n.
X-ALT-DESC:<p>Dr. Christine Christ-von Wedel\, Basel</p>\n<p>Lesung: Regula
  Imboden (Schauspielerin\, Sprecherin)</p>\n\n<p>Eine akademische Freundsc
 haft steht am Anfang der ältesten eingetragenen Stiftung der Stadt Basel.
  1747 gründet der Theologieprofessor Johann Ludwig Frey (1682 –1759) z
 ur Erinnerung an seinen Freund und Kollegen Johannes Grynaeus (1705 –174
 4) das Frey-Grynaeische Institut. Bis heute pflegt die Einrichtung am Heub
 erg 33 dieses Erbe und entwickelt es weiter. Die Vortragsreihe «Akademisc
 he Freundschaften» möchte dieser Spur folgen und fragen\, wie Freundscha
 ften innerhalb der Akademie sich gestalten\, entwickeln und selbst reflekt
 ieren.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news668@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055823
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241017T180000
SUMMARY:Forschungsgruppe Corpus - Ein Abend mit Elke Pahud de Mortanges
DESCRIPTION:Sie wird ihr jüngstes Buch\, "Bodies and Memories of Grace. D
 er Körper in den Erinnerungskulturen des Christentums"\, vorstellen\, und
  ein öffentliches Gespräch zum Thema des Körpers in der Theologie füh
 ren.\\r\\n\\r\\nWeitere Infos finden Sie unter:\\r\\nhttps://theologie.uni
 bas.ch/de/forschung/forschungsgruppe-corpus/ [https://theologie.unibas.ch/
 de/forschung/forschungsgruppe-corpus/]
X-ALT-DESC:<p>Sie wird ihr jüngstes Buch\, "Bodies and Memories of Grace.
  Der Körper in den Erinnerungskulturen des Christentums"\, vorstellen\, u
 nd ein öffentliches Gespräch zum Thema des Körpers in der Theologie fu
 ̈hren.</p>\n\n<p>Weitere Infos finden Sie unter:</p>\n<p><a href="https:/
 /theologie.unibas.ch/de/forschung/forschungsgruppe-corpus/">https://theolo
 gie.unibas.ch/de/forschung/forschungsgruppe-corpus/</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241017T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news661@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055839
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241002T181500
SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium HS 24/25
DESCRIPTION:In diesem Kolloquium werden aktuelle Forschungen aus dem Bereic
 h Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft in öffentlichen Vortr
 ägen vorgestellt.\\r\\nWeitere Informationen zu Anne Katerine de Hemmer G
 udme unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-
 sprachwissenschaft/alttestamentlich-semitistisches-kolloquium/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/alt
 testamentlich-semitistisches-kolloquium/]\\r\\nEine Veranstaltung des Fac
 hbereichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft [https://theol
 ogie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/].
X-ALT-DESC:<p>In diesem Kolloquium werden aktuelle Forschungen aus dem Bere
 ich Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft in öffentlichen Vor
 trägen vorgestellt.</p>\n<p>Weitere Informationen zu Anne Katerine de Hem
 mer Gudme unter&nbsp\;<a href="https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/alttestamentlich-semitistisches-koll
 oquium/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-spr
 achwissenschaft/alttestamentlich-semitistisches-kolloquium/</a></p>\n<p>Ei
 ne Veranstaltung des&nbsp\;<a href="https://theologie.unibas.ch/de/altes-t
 estament-und-semitische-sprachwissenschaft/">Fachbereichs Altes Testament 
 und semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news654@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055857
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240925T180000
SUMMARY:Keynote lecture with Prof. Dr. Adrian Smith
DESCRIPTION:The political and economic forces behind the Fourth Industrial 
 Revolution are generating a powerful new wave of technological automation 
 throughout our societies. A vision for the future is being realised that a
 ppears to leave little space for grassroots innovation. And vet across a k
 aleidoscope of grassroots networks an industrious class of hackers\, citiz
 en scientists\, makers\, activists and repairers are appropriating and sub
 verting the technologies of the Fourth Industrial Revolution. In place of 
 automation's foundations in capital accumulation\, managerial control\, an
 d labour productivity\, these grassroots innovators are cultivating more p
 lural relations with technology\, rooted in human creativity\, convivialit
 y\, and care. In this presentation we'll discuss some examples and conside
 r whether and how this 'post-automation' capacity could help to democratis
 e our technological futures.
X-ALT-DESC:<p>The political and economic forces behind the Fourth Industria
 l Revolution are generating a powerful new wave of technological automatio
 n throughout our societies. A vision for the future is being realised that
  appears to leave little space for grassroots innovation. And vet across a
  kaleidoscope of grassroots networks an industrious class of hackers\, cit
 izen scientists\, makers\, activists and repairers are appropriating and s
 ubverting the technologies of the Fourth Industrial Revolution. In place o
 f automation's foundations in capital accumulation\, managerial control\, 
 and labour productivity\, these grassroots innovators are cultivating more
  plural<br /> relations with technology\, rooted in human creativity\, con
 viviality\, and care. In this presentation we'll discuss some examples and
  consider whether and how this 'post-automation' capacity could help to de
 mocratise our<br /> technological futures.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240925T220000
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240918T101500
SUMMARY:Ringvorlesung HS 24/25: „Opfer bringen – Opfer werden – Opfer
  sein“
DESCRIPTION:Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent: W
 ir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mobb
 ing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als O
 pfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber au
 ch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultischen 
 Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gewor
 den. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wird
  auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt. I
 n dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächst mit an
 tiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auch einen 
 grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen des Todes
  Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internationale Expe
 rt:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, über die Ja
 hrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im gemeins
 amen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im Laufe d
 er Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch vom Opfer
  sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in heutigen
  Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.\\r\\nDas Programm zur R
 ingvorlesung finden Sie unter https://theologie.unibas.ch/de/altes-testam
 ent-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/ [https://th
 eologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmc
 v/ringvorlesung-2024/]\\r\\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden
  Sie zudem hier: Vorlesungsverzeichnis der Universtiät Basel [https://vor
 lesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256]\\r\\nAktuelle und bisherig
 e Ringvorlesungen in Übersicht [t3://page?uid=426]
X-ALT-DESC:<p>Der Begriff des «Opfers» ist in der Gegenwart omnipräsent:
  Wir lesen von Opfern von Krieg\, Gewalttaten\, Umweltkatastrophen oder Mo
 bbing\; Menschen wird ein Opferstatus zu- oder aberkannt\, sie können als
  Opfer Ansprüche geltend machen\, sich als Opfer inszenieren\, sich aber 
 auch von dieser Zuschreibung vehement distanzieren. Das Opfer im kultische
 n Kontext hingegen ist für westliche Gesellschaften zum Randphänomen gew
 orden. Ebenso fremd ist uns die Deutung des Todes Jesu als Opfer. Diese wi
 rd auch innerhalb der christlichen Tradition heutzutage weithin abgelehnt.
 <br /> In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden wir uns zunächs
 t mit antiken Opferpraktiken und -theologien beschäftigen\, dann aber auc
 h einen grösseren Bogen schlagen über Märtyrertheologie und Deutungen d
 es Todes Jesu als Opfer. Dozierende der Universität Basel und internation
 ale Expert:innen werden die Rede von menschlichen Opfern beleuchten\, übe
 r die Jahrhunderte bis in die Gegenwart des russischen Angriffskrieges. Im
  gemeinsamen Gespräch erkunden wir\, wie sich die Bedeutung des Opfers im
  Laufe der Zeit gewandelt hat\, wie es sich in der Gegenwart theologisch v
 om Opfer sprechen lässt\, und inwiefern kultisch-theologische Aspekte in 
 heutigen Verwendungen des Opferbegriffs noch mitschwingen.</p>\n<p>Das Pro
 gramm zur Ringvorlesung finden Sie unter&nbsp\;<a href="https://theologie.
 unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/tmcv/ringvo
 rlesung-2024/">https://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitisc
 he-sprachwissenschaft/tmcv/ringvorlesung-2024/</a></p>\n<p>Weitere Informa
 tionen zur Veranstaltung finden Sie zudem hier:<a href="https://vorlesungs
 verzeichnis.unibas.ch/de/home?id=286256"> Vorlesungsverzeichnis der Univer
 stiät Basel</a></p>\n<p><a href="t3://page?uid=426" title="Opens internal
  link in current window">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht</a></p>
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UID:news646@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T055929
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240916T183000
SUMMARY:Semestereröffnungs-Apéro ZJS 
DESCRIPTION:Montag\, 16. September 2024\, 18:30 Uhr\\r\\nZentrum für Jü
 dische Studien der Universität Basel Leimenstrasse 48\, 4051 Basel\\r\\n
 Programm:\\r\\nBegrüssung durch Prof. Dr. Erik Petry\\r\\n(Stellvertreten
 derLeiter des Zentrums für Jüdische Studien) \\r\\nGrusswort der Fachgru
 ppe Jüdische Studien\\r\\nEinführung der Buchvernissage durch Prof. Dr. 
 Alfred Bodenheimer\\r\\n(Leiter des Zentrums für Jüdische Studien) \\r\\
 nVorstellung des Buches von Dr. Birgit Körner\\r\\n«Israelische Satiren 
 für ein westdeutsches Publikum - Ephraim Kishon\, Friedrich Torberg und d
 ie Konstruktionen „jüdischen Humors“ nach der Schoah» (Neofelis Verl
 ag Berlin\, 2024)\\r\\nDas vorgestellte Buch kann anschliessend mit einem 
 Büchertischrabatt erworben werden.\\r\\nIm Anschluss laden wir alle Anwes
 enden herzlich zum Apéro ein.
X-ALT-DESC:<p>Montag\, 16. September 2024\, 18:30 Uhr</p>\n<p>Zentrum für
  Jüdische Studien der Universität Basel Leimenstrasse 48\, 4051 Basel<
 /p>\n<p><strong>Programm:</strong></p>\n<p>Begrüssung durch Prof. Dr. Eri
 k Petry</p>\n<p><em>(StellvertretenderLeiter des Zentrums für Jüdische S
 tudien) </em></p>\n<p>Grusswort der Fachgruppe Jüdische Studien</p>\n<p>E
 inführung der Buchvernissage durch Prof. Dr. Alfred Bodenheimer</p>\n<p><
 em>(Leiter des Zentrums für Jüdische Studien) </em></p>\n<p>Vorstellung 
 des Buches von Dr. Birgit Körner</p>\n<p><strong>«Israelische Satiren f
 ür ein westdeutsches Publikum - Ephraim Kishon\, Friedrich Torberg und di
 e Konstruktionen „jüdischen Humors“ nach der Schoah» </strong>(Neofe
 lis Verlag Berlin\, 2024)</p>\n<p>Das vorgestellte Buch kann anschliessend
  mit einem Büchertischrabatt erworben werden.</p>\n<p>Im Anschluss laden 
 wir alle Anwesenden herzlich zum Apéro ein.</p>
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UID:news624@theologie.unibas.ch
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DTSTART;VALUE=DATE:20240622
SUMMARY:Frieden und Krieg im Neuen Testament und seinem kulturellen Kontext
 : Vorstellungen\, Visionen\, Realitäten
DESCRIPTION:Weitere Informationen sind hier [https://advancedstudies.unibas
 .ch/studienangebot/kurs/frieden-und-krieg-im-neuen-testament-und-seinem-ku
 lturellen-kontext-vorstellungen-visionen-realitaeten-298536] zu finden.\\r
 \\nUnterrichtszeiten\; Samstag: 09.15 bis 17.00 Uhr Sonntag: 09.15 bis 15.
 00 Uhr\\r\\nEs ist eine Anmeldung erforderlich per Mail: dstr@unibas.ch [m
 ailto:dstr@unibas.ch] oder Tel. +41 61 207 27 94.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen sind <a href="https://advancedstudies.u
 nibas.ch/studienangebot/kurs/frieden-und-krieg-im-neuen-testament-und-sein
 em-kulturellen-kontext-vorstellungen-visionen-realitaeten-298536">hier</a>
  zu finden.</p>\n<p><strong>Unterrichtszeiten\;</strong><br /> Samstag: 09
 .15 bis 17.00 Uhr<br /> Sonntag: 09.15 bis 15.00 Uhr</p>\n<p>Es ist eine A
 nmeldung erforderlich per Mail: <a href="mailto:dstr@unibas.ch">dstr@uniba
 s.ch</a> oder Tel. +41 61 207 27 94.</p>\n\n\n
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UID:news592@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240529T181500
SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium FS 24
DESCRIPTION:Details entnehmen Sie bitte dem Programm.\\r\\nEine Veranstaltu
 ng des Fachbereichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft [ht
 tps://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissensc
 haft/].
X-ALT-DESC:<p><strong>Details entnehmen Sie bitte dem Programm.</strong></p
 >\n<p>Eine Veranstaltung des&nbsp\;<a href="https://theologie.unibas.ch/de
 /altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/">Fachbereichs Altes Te
 stament und semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
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UID:news605@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120450
DTSTART;VALUE=DATE:20240525
SUMMARY:Krieg und Frieden am Beispiel des osmanischen Reichs und der Türke
 i
DESCRIPTION:Weitere Informationen sind hier [https://advancedstudies.unibas
 .ch/studienangebot/kurs/krieg-und-frieden-am-beispiel-des-osmanischen-reic
 hs-und-der-tuerkei-298535] zu finden.\\r\\nUnterrichtszeiten\; Samstag: 09
 .15 bis 17.00 Uhr Sonntag: 09.15 bis 15.00 Uhr\\r\\nEs ist eine Anmeldung 
 erforderlich per Mail: dstr@unibas.ch [mailto:dstr@unibas.ch] oder Tel. +4
 1 61 207 27 94.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen sind <a href="https://advancedstudies.u
 nibas.ch/studienangebot/kurs/krieg-und-frieden-am-beispiel-des-osmanischen
 -reichs-und-der-tuerkei-298535">hier</a> zu finden.</p>\n<p><strong>Unterr
 ichtszeiten\;</strong><br /> Samstag: 09.15 bis 17.00 Uhr<br /> Sonntag: 0
 9.15 bis 15.00 Uhr</p>\n<p>Es ist eine Anmeldung erforderlich per Mail: <a
  href="mailto:dstr@unibas.ch">dstr@unibas.ch</a> oder Tel. +41 61 207 27 9
 4.</p>\n\n\n
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240513T153000
SUMMARY:Karl Barth-Vorträge 2024
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu den diesjährigen Karl Barth-Vorträgen!
 \\r\\nSeit seinen Anfängen als junger liberaler Theologe und bis nahezu a
 n sein Lebensende hat sich Karl Barth immer wieder mit Friedrich Schleierm
 acher auseinandergesetzt. Besonders intensiv war dies im akademischen Jahr
  1923/24 der Fall\, als Barth in der Phase der Begründung seines eigenen
  systematischtheologischen Ansatzes in Göttingen eine Vorlesung über Sc
 hleiermacher hielt und weitere Arbeiten zum ‹Kirchenvater des 19. Jahrhu
 nderts› veröffentlichte. Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums 
 dieser intellektuellen Begegnung widmen sich die diesjährigen Karl Barth-
 Vorträge diesem Thema. Zwei ausgewiesene Kenner der Zusammenhänge\, Prof
 . Dr. Dr. h.c. Christine Axt-Piscalar (Göttingen) und Prof. Dr. Folkart W
 ittekind (Bonn)\, werden die theologiegeschichtlichen Vorträge halten. Er
 gänzend spricht die junge Basler Barthforscherin Dr. Anne Louise Nielsen 
 zur Eschatologie bei den beiden grossen Antipoden.\\r\\n\\r\\nProgramm:\\r
 \\nDieses entnehmen Sie bitte der Einladung.\\r\\n\\r\\nAnmeldung\\r\\nDie
  Veranstaltung ist öffentlich.\\r\\nAus Planungsgründen erbitten wir pe
 rsönliche Anmeldung möglichst bis zum 3. Mai 2024 an:\\r\\nbarthzentrum-
 theol@unibas.ch [mailto:barthzentrum-theol@unibas.ch]\\r\\nEs ist möglich
 \, per Zoom an der Veranstaltung teilzunehmen (Link nach Anmeldung).\\r\\n
 \\r\\nProf. Dr. Georg Pfleiderer (Präsident)\, Heuberg 12\, 4051 Basel\\r
 \\nWiss. Ass. Ruben Cadonau\, MA (Koordinator)
X-ALT-DESC:<p>Herzliche Einladung zu den diesjährigen Karl Barth-Vorträge
 n!</p>\n<p>Seit seinen Anfängen als junger liberaler Theologe und bis nah
 ezu an sein Lebensende hat sich Karl Barth immer wieder mit Friedrich Schl
 eiermacher auseinandergesetzt. Besonders intensiv war dies im akademischen
  Jahr 1923/24 der Fall\, als Barth in der Phase der Begründung seines ei
 genen systematischtheologischen Ansatzes in Göttingen eine Vorlesung üb
 er Schleiermacher hielt und weitere Arbeiten zum ‹Kirchenvater des 19. J
 ahrhunderts› veröffentlichte. Aus Anlass des einhundertjährigen Jubil
 äums dieser intellektuellen Begegnung widmen sich die diesjährigen Karl 
 Barth-Vorträge diesem Thema. Zwei ausgewiesene Kenner der Zusammenhänge\
 , Prof. Dr. Dr. h.c. Christine Axt-Piscalar (Göttingen) und Prof. Dr. Fol
 kart Wittekind (Bonn)\, werden die theologiegeschichtlichen Vorträge halt
 en. Ergänzend spricht die junge Basler Barthforscherin Dr. Anne Louise Ni
 elsen zur Eschatologie bei den beiden grossen Antipoden.</p>\n\n<p><strong
 >Programm:</strong></p>\n<p>Dieses entnehmen Sie bitte der Einladung.</p>\
 n\n<p><strong>Anmeldung</strong></p>\n<p>Die Veranstaltung ist öffentlich
 .</p>\n<p>Aus Planungsgründen erbitten wir persönliche Anmeldung mögli
 chst bis zum 3. Mai 2024 an:</p>\n<p><a href="mailto:barthzentrum-theol@un
 ibas.ch">barthzentrum-theol@unibas.ch</a></p>\n<p>Es ist möglich\, per Zo
 om an der Veranstaltung teilzunehmen (Link nach Anmeldung).</p>\n\n<p><em>
 Prof. Dr. Georg Pfleiderer (Präsident)\, Heuberg 12\, 4051 Basel</em></p>
 \n<p><em>Wiss. Ass. Ruben Cadonau\, MA (Koordinator)</em></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240513T203000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news568@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250304T201906
DTSTART;VALUE=DATE:20240506
SUMMARY:Fakultätstagung 2024
DESCRIPTION:Link zur Homepage der Tagung: Fakultätstagung | Theologische 
 Fakultät (unibas.ch) [https://theologie.unibas.ch/de/fakultaet/fakultaets
 tagung/] \\r\\nAnmeldelink: https://form.jotform.com/240384638719062 [ht
 tps://form.jotform.com/240384638719062]
X-ALT-DESC:<p>Link zur Homepage der Tagung:&nbsp\;<u><a href="https://theol
 ogie.unibas.ch/de/fakultaet/fakultaetstagung/">Fakultätstagung | Theologi
 sche Fakultät (unibas.ch)</a></u>&nbsp\;</p>\n<p>Anmeldelink:&nbsp\;<a hr
 ef="https://form.jotform.com/240384638719062">https://form.jotform.com/240
 384638719062</a></p>\n\n\n
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news591@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120533
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240502T181500
SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium FS 24
DESCRIPTION:Details entnehmen Sie bitte dem Programm.\\r\\nEine Veranstaltu
 ng des Fachbereichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft [ht
 tps://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissensc
 haft/].
X-ALT-DESC:<p><strong>Details entnehmen Sie bitte dem Programm.</strong></p
 >\n<p>Eine Veranstaltung des&nbsp\;<a href="https://theologie.unibas.ch/de
 /altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/">Fachbereichs Altes Te
 stament und semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news618@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120717
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240502T173000
SUMMARY:Tagung "InterAktion. Lernzonen des Interreligiösen"
DESCRIPTION:Wie können Themen des Interreligiösen vermittelt\, und wie ka
 nn interreligiöse Praxis wiederum theoretisch reflektiert werden? \\r\\n
 \\r\\nDie Tagung eröffnen wird am Donnerstag\, 2. Mai\, um 18.15 Uhr ein 
 Abendvortrag von Prof. Reinhold Bernhardt mit dem Titel\\r\\nIm Zwischen d
 er Religionen. Was bedeutet das «inter» im Interreligiösen?\\r\\nDieser
  Abendvortrag steht auch für interessierte Personen offen\, die nicht an 
 der gesamten Tagung teilnehmen werden.\\r\\n\\r\\nDie Tagung steht allen S
 tudierenden der Interreligious Studies\, der Theologie\, der Jüdischen 
 Studien\, und der Religionswissenschaften offen. Sie kann auch in Teilen b
 esucht werden und ist kostenfrei. Um Anmeldung an Delphine Conzelmann (del
 phine.conzelmann@unibas.ch [mailto:delphine.conzelmann@unibas.ch]) wird ge
 beten.\\r\\n\\r\\nAlle Informationen zum Tagungsprogramm entnehmen Sie ger
 ne dem Tagungsflyer im Anhang. Bei Fragen zur Teilnahme und Anmeldung meld
 en Sie sich gerne jederzeit bei Delphine Conzelmann.
X-ALT-DESC:<p>Wie können Themen des Interreligiösen vermittelt\, und wie 
 kann interreligiöse Praxis wiederum theoretisch reflektiert werden?&nbsp\
 ;</p>\n\n<p>Die Tagung eröffnen wird am Donnerstag\, 2. Mai\, um 18.15 Uh
 r ein Abendvortrag von Prof. Reinhold Bernhardt mit dem Titel</p>\n<p><str
 ong>Im Zwischen der Religionen. Was bedeutet das «inter» im Interreligi
 ösen?</strong></p>\n<p>Dieser Abendvortrag steht auch für interessierte 
 Personen offen\, die nicht an der gesamten Tagung teilnehmen werden.</p>\n
 \n<p>Die Tagung steht allen Studierenden der&nbsp\;Interreligious&nbsp\;St
 udies\, der Theologie\, der Jüdischen Studien\, und der Religionswissensc
 haften offen. Sie kann auch in Teilen besucht werden und ist kostenfrei. U
 m Anmeldung an Delphine Conzelmann (<a href="mailto:delphine.conzelmann@un
 ibas.ch">delphine.conzelmann@unibas.ch</a>) wird gebeten.</p>\n\n<p>Alle I
 nformationen zum Tagungsprogramm entnehmen Sie gerne dem Tagungsflyer im A
 nhang. Bei Fragen zur Teilnahme und Anmeldung melden Sie sich gerne jederz
 eit bei Delphine Conzelmann.</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240503T151500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news604@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120749
DTSTART;VALUE=DATE:20240420
SUMMARY:Freund oder Feind? Der Begriff des Politischen und seine Verwurzelu
 ng in der Religion
DESCRIPTION:Weitere Informationen sind hier [https://advancedstudies.unibas
 .ch/studienangebot/kurs/freund-oder-feind-der-begriff-des-politischen-und-
 seine-verwurzelung-in-der-religion-298534] zu finden.\\r\\nUnterrichtszeit
 en\; Samstag: 09.15 bis 17.00 Uhr Sonntag: 09.15 bis 15.00 Uhr\\r\\nEs ist
  eine Anmeldung erforderlich per Mail: dstr@unibas.ch [mailto:dstr@unibas.
 ch] oder Tel. +41 61 207 27 94.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen sind <a href="https://advancedstudies.u
 nibas.ch/studienangebot/kurs/freund-oder-feind-der-begriff-des-politischen
 -und-seine-verwurzelung-in-der-religion-298534">hier</a> zu finden.</p>\n<
 p><strong>Unterrichtszeiten\;</strong><br /> Samstag: 09.15 bis 17.00 Uhr<
 br /> Sonntag: 09.15 bis 15.00 Uhr</p>\n<p>Es ist eine Anmeldung erforderl
 ich per Mail: <a href="mailto:dstr@unibas.ch">dstr@unibas.ch</a> oder Tel.
  +41 61 207 27 94.</p>\n\n\n
DTEND;VALUE=DATE:20240421
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news589@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120805
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240410T181500
SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium FS 24
DESCRIPTION:Details entnehmen Sie bitte dem Programm.\\r\\nEine Veranstaltu
 ng des Fachbereichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft [ht
 tps://theologie.unibas.ch/de/altes-testament-und-semitische-sprachwissensc
 haft/].
X-ALT-DESC:<p><strong>Details entnehmen Sie bitte dem Programm.</strong></p
 >\n<p>Eine Veranstaltung des&nbsp\;<a href="https://theologie.unibas.ch/de
 /altes-testament-und-semitische-sprachwissenschaft/">Fachbereichs Altes Te
 stament und semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news558@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250305T120824
DTSTART;VALUE=DATE:20240408
SUMMARY:25 Jahre Zentrum für Jüdische Studien
DESCRIPTION:PROGRAMM:\\r\\n 	Grussworte \\r\\nProf. Dr. Alfred Bodenheimer\
 , Leiter Zentrum für Jüdische Studien\\r\\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. An
 drea Schenker-Wicki\, Rektorin der Universität Basel\\r\\nDr. Anatol Sche
 nker\, Präsident des Stiftungsrates\\r\\n 	Festvortrag mit Charles Lewins
 ky \\r\\n«Ein ganz gewöhnlicher Jude: über die Unmöglichkeit des Selb
 stverständlichen»\\r\\n 	Filmvorführung 25 Jahre Zentrum für Jüdis
 che Studien \\r\\n\\r\\nIm Anschluss laden wir alle Anwesenden herzlich da
 zu ein\, bei einem koscheren Apéro riche mit uns zu feiern.\\r\\n\\r\\nAn
 meldung bis 25. März 2024 per E-Mail an: juedischestudien@unibas.ch [mail
 to:juedischestudien@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>PROGRAMM:</strong></p>\n<ul><li>Grussworte</li></u
 l>\n<p>Prof. Dr. Alfred Bodenheimer\, Leiter Zentrum für Jüdische Stud
 ien</p>\n<p>Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Andrea Schenker-Wicki\, Rektorin der 
 Universität Basel</p>\n<p>Dr. Anatol Schenker\, Präsident des Stiftungsr
 ates</p>\n<ul><li>Festvortrag mit Charles Lewinsky</li></ul>\n<p>«Ein 
 ganz gewöhnlicher Jude: über die Unmöglichkeit des Selbstverständlich
 en»</p>\n<ul><li>Filmvorführung 25 Jahre Zentrum für Jüdische Stu
 dien</li></ul>\n\n<p>Im Anschluss laden wir alle Anwesenden herzlich dazu
  ein\, bei einem koscheren Apéro riche mit uns zu feiern.</p>\n\n<p><stro
 ng>Anmeldung bis 25. März 2024</strong> per E-Mail an: <a href="mailto:ju
 edischestudien@unibas.ch">juedischestudien@unibas.ch</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news588@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240319T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung von PD Dr. Stephen Germany
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvorle
 sung von PD Dr. Stephen Germany zum Thema\\r\\n«Nenne mir\, Muse\, den Ma
 nn…» (Odyssee 1.1). Zum Einfluss griechischer Literatur auf die Samuelb
 ücher\\r\\n\\r\\nDATUM / UHRZEIT:\\r\\nDienstag\, 19. März 2024\\r\\n1
 8:15 Uhr\\r\\nTüröffnung: 18:00 Uhr\\r\\n\\r\\nORT:\\r\\nTheologische F
 akultät\, Nadelberg 10\, Grosser Seminarraum\\r\\n\\r\\nIm Anschluss an d
 en Vortrag wird zu einem Apéro eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät lädt herzlich ein zur Antrittsvor
 lesung von PD Dr. Stephen Germany zum Thema</p>\n<p><strong>«Nenne mir\, 
 Muse\, den Mann…» (Odyssee 1.1). Zum Einfluss griechischer Literatur au
 f die Samuelbücher</strong></p>\n\n<p>DATUM /&nbsp\;UHRZEIT:</p>\n<p>Die
 nstag\, 19. März 2024</p>\n<p>18:15 Uhr</p>\n<p>Türöffnung: 18:00 Uhr<
 /p>\n\n<p>ORT:</p>\n<p>Theologische Fakultät\, Nadelberg 10\, Grosser Sem
 inarraum</p>\n\n<p>Im Anschluss an den Vortrag wird zu einem Apéro eingel
 aden.</p>\n\n
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SUMMARY:Gewalt und Krieg als Problem der theologischen Ethik
DESCRIPTION:Weitere Informationen sind hier [https://advancedstudies.unibas
 .ch/studienangebot/kurs/gewalt-und-krieg-als-problem-der-theologischen-eth
 ik-298533] zu finden.\\r\\nUnterrichtszeiten\; Samstag: 09.15 bis 17.00 Uh
 r Sonntag: 09.15 bis 15.00 Uhr\\r\\nEs ist eine Anmeldung erforderlich per
  Mail: dstr@unibas.ch [mailto:dstr@unibas.ch] oder Tel. +41 61 207 27 94.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen sind <a href="https://advancedstudies.u
 nibas.ch/studienangebot/kurs/gewalt-und-krieg-als-problem-der-theologische
 n-ethik-298533">hier</a> zu finden.</p>\n<p><strong>Unterrichtszeiten\;</s
 trong><br /> Samstag: 09.15 bis 17.00 Uhr<br /> Sonntag: 09.15 bis 15.00 U
 hr</p>\n<p>Es ist eine Anmeldung erforderlich per Mail: <a href="mailto:ds
 tr@unibas.ch">dstr@unibas.ch</a> oder Tel. +41 61 207 27 94.</p>\n\n\n
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240314T181500
SUMMARY:Öffentlicher Vortrag von Isabel Altmann
DESCRIPTION:Am 24. November 2023 wurde am Dies Academicus der Universität 
 Basel zum dreizehnten Mal der Nachwuchs-Förderpreis der Studentenverbindu
 ng Schwizerhüsli\, ausgerichtet von der Ferdinand Neeracher-Pfrunder-Sti
 ftung\, für eine herausragende Masterarbeit verliehen.\\r\\nDie Preistr
 ägerin\, Frau Isabel Altmann\, wird ihre prämierte Arbeit\\r\\n“Strafe
 \, Sühne und Vergebung. Strafe aus rechtsphilosophischer und christlich 
 theologischer Sicht”\\r\\nin einem öffentlichen Vortrag vorstellen und 
 diskutieren.\\r\\nIhre theologische Masterarbeit hat sie im Bereich der Re
 chtsethik geschrieben. Dabei hat sie sich mit dem Problemfeld von Strafe\,
  Sühne und Vergebung beschäftigt. Zentral geht es ihr um die Frage\, ob
  „Sühne durch Strafe überhaupt möglich ist“ und welche Rolle dabe
 i gegebenenfalls „die Vergebung“ spielt. Zur Bearbeitung dieser Frage 
 hat sie rechtsphilosophische und theologische Methoden angewendet und dies
  mit grossem Feingefühl\, beeindruckender Reflexionstiefe\, sprachlicher
  Prägnanz und wissenschaftlicher Souveränität.\\r\\nZu diesem Anlass la
 den wir Sie persönlich ganz herzlich ein. Er findet statt am\\r\\n\\r\\nD
 onnerstag\, 14. März 2024 um 18:15 Uhr\\r\\nUniversität Basel\, Theologi
 sche Fakultät\\r\\nNadelberg 10\, grosser Seminarraum\\r\\n\\r\\nDer Eint
 ritt ist frei und im Anschluss an das Referat offeriert die Studentenverbi
 ndung Schwizerhüsli einen Apéro riche.\\r\\nEs grüsst Sie freundlich\
 \r\\nDr. med. Urs Michael Bucher\, Delegierter Förderpreis der Studentenv
 erbindung Schwizerhüsli
X-ALT-DESC:<p>Am 24. November 2023 wurde am Dies Academicus der Universitä
 t Basel zum dreizehnten Mal der Nachwuchs-Förderpreis der Studentenverbin
 dung Schwizerhüsli\, ausgerichtet von der Ferdinand Neeracher-Pfrunder-S
 tiftung\, für eine herausragende Masterarbeit verliehen.</p>\n<p>Die Pre
 isträgerin\, Frau Isabel Altmann\, wird ihre prämierte Arbeit</p>\n<p><s
 trong>“Strafe\, Sühne und Vergebung. Strafe aus rechtsphilosophischer 
 und christlich theologischer Sicht”</strong></p>\n<p>in einem öffentlic
 hen Vortrag vorstellen und diskutieren.</p>\n<p>Ihre theologische Masterar
 beit hat sie im Bereich der Rechtsethik geschrieben. Dabei hat sie sich mi
 t dem Problemfeld von Strafe\, Sühne und Vergebung beschäftigt. Zentral
  geht es ihr um die Frage\, ob „Sühne durch Strafe überhaupt möglic
 h ist“ und welche Rolle dabei gegebenenfalls „die Vergebung“ spielt.
  Zur Bearbeitung dieser Frage hat sie rechtsphilosophische und theologisch
 e Methoden angewendet und dies mit grossem Feingefühl\, beeindruckender 
 Reflexionstiefe\, sprachlicher Prägnanz und wissenschaftlicher Souveräni
 tät.</p>\n<p>Zu diesem Anlass laden wir Sie persönlich ganz herzlich ein
 . Er findet statt am</p>\n\n<p><strong>Donnerstag\, 14. März 2024 um 18:1
 5 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Universität Basel\, Theologische Fakultät
 </strong></p>\n<p><strong>Nadelberg 10\, grosser Seminarraum</strong></p>\
 n\n<p>Der Eintritt ist frei und im Anschluss an das Referat offeriert die 
 Studentenverbindung Schwizerhüsli einen Apéro riche.</p>\n<p>Es grüss
 t Sie freundlich</p>\n<p>Dr. med. Urs Michael Bucher\, Delegierter Förder
 preis der Studentenverbindung Schwizerhüsli</p>
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SUMMARY:Antrittsvorlesung von PD Dr. Hans-Georg Ulrichs
DESCRIPTION:Die Theologische lädt herzlich ein zur Antrittsvorlesung von P
 D Dr. Hans-Georg Ulrichs.\\r\\nIm Anschluss an den Vortrag wird zu einem A
 péro eingeladen.\\r\\n\\r\\nDATUM / UHRZEIT:\\r\\nDienstag\, 12. März 20
 24\, 18:15 Uhr\\r\\nTüröffnung: 17:45 Uhr\\r\\n\\r\\nORT:\\r\\nTheologi
 sche Fakultät\, Nadelberg 10\, Grosser Seminarraum
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische lädt herzlich ein zur <strong>Antrittsvorle
 sung von PD Dr. Hans-Georg Ulrichs.</strong></p>\n<p>Im Anschluss an den V
 ortrag wird zu einem Apéro eingeladen.</p>\n\n<p>DATUM / UHRZEIT:</p>\n<p
 >Dienstag\, 12. März 2024\, 18:15 Uhr</p>\n<p>Türöffnung: 17:45 Uhr</p
 >\n\n<p>ORT:</p>\n<p>Theologische Fakultät\, Nadelberg 10\, Grosser Semin
 arraum</p>
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SUMMARY:Semesterstart-Apéro ZJS
DESCRIPTION:Einladung zur Semestereröffnung\\r\\nFrühjahrssemester 2024
 \\r\\nMontag\, 26. Februar 2024\, 18.30 Uhr\\r\\nZentrum für Jüdische 
 Studien der Universität Basel Leimenstrasse 48\, 4051 Basel\\r\\nBegrü
 ssung durch Prof. Dr. Alfred Bodenheimer\\r\\n(Leiter des Zentrums für J
 üdische Studien)\\r\\nGrusswort der Fachgruppe Jüdische Studien\\r\\nJ
 udaica. Neue Digitale Folge Vorstellung des einzigen Schweizer Journals zu
  Jüdischen Studien\\r\\nProf. Dr. René Bloch\, Universität Bern\, Co
 -Schriftleiter Dr. Denis Maier\, Universitätsbibliothek Bern\, Wissensch
 aftlicher Koordinator\\r\\nIm Anschluss laden wir alle Anwesenden herzlich
  zum Apéro ein.
X-ALT-DESC:<p>Einladung zur Semestereröffnung</p>\n<p>Frühjahrssemester
  2024</p>\n<p>Montag\, 26. Februar 2024\, 18.30 Uhr</p>\n<p>Zentrum für 
 Jüdische Studien der Universität Basel Leimenstrasse 48\, 4051 Basel</
 p>\n<p>Begrüssung durch Prof. Dr. Alfred Bodenheimer</p>\n<p>(Leiter des
  Zentrums für Jüdische Studien)</p>\n<p>Grusswort der Fachgruppe Jüd
 ische Studien</p>\n<p>Judaica. Neue Digitale Folge<br /> Vorstellung des e
 inzigen Schweizer Journals zu Jüdischen Studien</p>\n<p>Prof. Dr. René
  Bloch\, Universität Bern\, Co-Schriftleiter<br /> Dr. Denis Maier\, Uni
 versitätsbibliothek Bern\, Wissenschaftlicher Koordinator</p>\n<p>Im Ans
 chluss laden wir alle Anwesenden herzlich zum Apéro ein.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240226T180000
SUMMARY:Vortrag von Prof. Paolo Naso (Università La Sapienza\, Rome)
DESCRIPTION:Die Theologische Fakultät lädt herzlich zum Vortrag von Prof.
  Paolo Naso ein.\\r\\nDer Vortrag findet in englischer Sprache am Montag\,
  26.02.24 um 18:00 Uhr im Kleinen Seminarraum am Nadelberg 10 in Basel sta
 tt.\\r\\nEine Teilnahme ist auch via Zoom möglich: https://unibas.zoom.u
 s/j/69676185958?pwd=SllXT0xCSkFIZjR2TXIwRXp2UkFzUT09 [https://unibas.zoom.
 us/j/69676185958?pwd=SllXT0xCSkFIZjR2TXIwRXp2UkFzUT09]\\r\\n\\r\\nPaolo Na
 so\, professor of political science at Sapienza University in Rome\, colla
 borates with scientific specialization courses and masters organized by th
 e University of Padua\, the Waldensian Faculty of Theology\, and the Adven
 tist Theological Institute. For the Federation of Evangelical Churches in 
 Italy he directed Mediterranean Hope - Refugee and Migrant Program and cur
 rently coordinates the dialogue and integration studies commission. Since 
 2015 he has been coordinating the Council of Relations with Islam\, establ
 ished at the Ministry of the Home Affairs of the Italian Government. His r
 ecent publications are:\\r\\n-          (With M. Ambrosini e C. P
 aravati) Quando gli Immigrati Vogliono Pregare. Comunità\, Pluralismo\, W
 elfare (Il Mulino 2022)\\r\\n-          Martin Luther King. Una S
 toria Americana (Laterza 2021)\\r\\n-          Le Religioni sono 
 Vie di Pace. Falso! (Laterza 2018)
X-ALT-DESC:<p>Die Theologische Fakultät lädt herzlich zum Vortrag von Pro
 f. Paolo Naso ein.</p>\n<p>Der Vortrag findet in englischer Sprache am Mon
 tag\, 26.02.24 um 18:00 Uhr im Kleinen Seminarraum am Nadelberg 10 in Base
 l statt.</p>\n<p>Eine Teilnahme ist auch via Zoom möglich:&nbsp\;<a href=
 "https://unibas.zoom.us/j/69676185958?pwd=SllXT0xCSkFIZjR2TXIwRXp2UkFzUT09
 ">https://unibas.zoom.us/j/69676185958?pwd=SllXT0xCSkFIZjR2TXIwRXp2UkFzUT0
 9</a></p>\n\n<p><em>Paolo Naso\, professor of political science at Sapienz
 a University in Rome\, collaborates with scientific specialization courses
  and masters organized by the University of Padua\, the Waldensian Faculty
  of Theology\, and the Adventist Theological Institute. For the Federation
  of Evangelical Churches in Italy he directed Mediterranean Hope - Refugee
  and Migrant Program and currently coordinates the dialogue and integratio
 n studies commission. Since 2015 he has been coordinating the Council of R
 elations with Islam\, established at the Ministry of the Home Affairs of t
 he Italian Government. His recent publications are:</em></p>\n<p>-&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <em>(With M. Ambro
 sini e C. Paravati) Quando gli Immigrati Vogliono Pregare. Comunità\, Plu
 ralismo\, Welfare (Il Mulino 2022)</em></p>\n<p>-&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <em>Martin Luther King. Una Storia 
 Americana (Laterza 2021)</em></p>\n<p>-&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <em>Le Religioni sono Vie di Pace. Falso! (La
 terza 2018)</em></p>
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