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SUMMARY:Ringvorlesung HS26: Was sind die «falschen» Götter unserer Zeit?
DESCRIPTION:Was sind die «falschen» Götter unserer Zeit?\\r\\nDie Ringvo
 rlesung Falsche Götter [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorles
 ungsverzeichnis?id=303489] ist Teil des Rahmenprogramms zur Oper «Moses u
 nd Aron» von Arnold Schönberg\, die in Basel und Freiburg im Breisgau au
 fgeführt wird. Ausgehend vom Motiv des Goldenen Kalbs als Symbol kollekti
 ver Verführung fragen die Referierenden\, welche Ideologien\, Werte oder 
 Technologien heute eine ähnliche Rolle einnehmen. Die Vorträge verbinden
  Perspektiven aus Theologie und Religionswissenschaft mit Ansätzen aus So
 ziologie\, Wirtschaft und Demokratietheorie. Auch aktuelle Themen wie kün
 stliche Intelligenz als Projektionsfläche quasi-religiöser Erwartungen w
 erden aufgegriffen.\\r\\nAktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersi
 cht [t3://page?uid=446]
X-ALT-DESC:<p><strong>Was sind die «falschen» Götter unserer Zeit?</stro
 ng></p>\n<p>Die Ringvorlesung <a href="https://vorlesungsverzeichnis.uniba
 s.ch/de/vorlesungsverzeichnis?id=303489">Falsche Götter</a> ist Teil des 
 Rahmenprogramms zur Oper «Moses und Aron» von Arnold Schönberg\, die in
  Basel und Freiburg im Breisgau aufgeführt wird. Ausgehend vom Motiv des 
 Goldenen Kalbs als Symbol kollektiver Verführung fragen die Referierenden
 \, welche Ideologien\, Werte oder Technologien heute eine ähnliche Rolle 
 einnehmen. Die Vorträge verbinden Perspektiven aus Theologie und Religion
 swissenschaft mit Ansätzen aus Soziologie\, Wirtschaft und Demokratietheo
 rie. Auch aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz als Projektionsfläc
 he quasi-religiöser Erwartungen werden aufgegriffen.</p>\n<p><a href="t3:
 //page?uid=446">Aktuelle und bisherige Ringvorlesungen in Übersicht</a></
 p>
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UID:news781@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium HS26
DESCRIPTION:Mit der Frage des Satan\, ob Hiob umsonst gottesfürchtig sei\,
  beginnt das Unglück Hiobs (und zahlloser weiterer Menschen und Tiere). S
 ollen Menschen Gott umsonst verehren? Wie ist die Frage des Satan genau zu
  verstehen? Wie wird sie im Fortgang des Buchs Hiob aufgegriffen? Und wie 
 verhält sie sich zu anderen Aussagen über die Gottesfurcht im Alten Test
 ament?\\r\\nEine Veranstaltung des Fachbereichs Altes Testament und semiti
 sche Sprachwissenschaft [t3://page?uid=438].
X-ALT-DESC:<p>Mit der Frage des Satan\, ob Hiob umsonst gottesfürchtig sei
 \, beginnt das Unglück Hiobs (und zahlloser weiterer Menschen und Tiere).
  Sollen Menschen Gott umsonst verehren? Wie ist die Frage des Satan genau 
 zu verstehen? Wie wird sie im Fortgang des Buchs Hiob aufgegriffen? Und wi
 e verhält sie sich zu anderen Aussagen über die Gottesfurcht im Alten Te
 stament?</p>\n<p>Eine Veranstaltung des <a href="t3://page?uid=438">Fachbe
 reichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
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UID:news783@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Jewish Understandings of Jesus
DESCRIPTION:Wie wird Jesus aus jüdischer Perspektive verstanden?Prof. Amy
 -Jill Levine erschliesst Jesus im Kontext des antiken Judentums und zeigt\
 , welche Bedeutung jüdische Jesusdeutungen für das jüdisch-christlic
 he Gespräch heute haben. Levine gehört zu den international bekanntesten
  Expertinnen für Neues Testament\, antikes Judentum und jüdisch-christ
 liche Beziehungen. Ihre Arbeiten tragen dazu bei\, Jesus als jüdische Ge
 stalt der Geschichte besser zu verstehen und antijüdische Stereotype in 
 christlicher Auslegung kritisch zu reflektieren.\\r\\nEintritt frei
X-ALT-DESC:<p>Wie wird Jesus aus jüdischer Perspektive verstanden?<br />P
 rof. Amy-Jill Levine erschliesst Jesus im Kontext des antiken Judentums un
 d zeigt\, welche Bedeutung jüdische Jesusdeutungen für das jüdisch-c
 hristliche Gespräch heute haben. Levine gehört zu den international beka
 nntesten Expertinnen für Neues Testament\, antikes Judentum und jüdisc
 h-christliche Beziehungen. Ihre Arbeiten tragen dazu bei\, Jesus als jüd
 ische Gestalt der Geschichte besser zu verstehen und antijüdische Stereo
 type in christlicher Auslegung kritisch zu reflektieren.</p>\n<p>Eintritt 
 frei</p>
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UID:news789@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Rev. Prof. John S. Mbiti Annual Memorial Lecture
DESCRIPTION:The Rev. Prof. John S. Mbiti Annual Memorial Lecture is an inte
 rdisciplinary academic gathering dedicated to engaging the enduring intell
 ectual legacy of John S. Mbiti. It provides a platform for scholarly dialo
 gue across disciplines\, institutions\, and regions\, fostering renewed in
 quiry into his work and its contemporary relevance. The inaugural edition
  explores the theme The Enduring Le-gacy of Prof. John S. Mbiti’s Discou
 rse on African Spirituality and the Nexus between African Religion and Chr
 istianity with keynote speaker Prof. Philomena Njeri Mwaura from Kenyatta 
 University. The lecture takes place annually in October.Einladung zur erst
 en "Memorial Lecture" im Andenken an das Werk John S. Mbtitis.\\r\\nEine o
 nline Teilnahme ist möglich\, eine Registration ist willkommen. \\r\\nN
 ähere Informationen: https://tangaza.ac.ke/the-rev-prof-john-s-mbiti-memo
 rial-lecture/ [https://tangaza.ac.ke/the-rev-prof-john-s-mbiti-memorial-le
 cture/]
X-ALT-DESC:<p>The Rev. Prof. John S. Mbiti Annual Memorial Lecture is an in
 terdisciplinary academic gathering dedicated to engaging the enduring inte
 llectual legacy of John S. Mbiti. It provides a platform for scholarly dia
 logue across disciplines\, institutions\, and regions\, fostering renewed 
 inquiry into his work and its contemporary relevance.&nbsp\;<br />The inau
 gural edition explores the theme The Enduring Le-gacy of Prof. John S. Mbi
 ti’s Discourse on African Spirituality and the Nexus between African Rel
 igion and Christianity with keynote speaker Prof. Philomena Njeri Mwaura f
 rom Kenyatta University. The lecture takes place annually in October.Einla
 dung zur ersten "Memorial Lecture" im Andenken an das Werk John S. Mbtitis
 .</p>\n<p>Eine online Teilnahme ist möglich\, eine Registration ist willk
 ommen.&nbsp\;</p>\n<p>Nähere Informationen: <a href="https://tangaza.ac.k
 e/the-rev-prof-john-s-mbiti-memorial-lecture/" title="https://tangaza.ac.k
 e/the-rev-prof-john-s-mbiti-memorial-lecture/" class="OWAAutoLink">https:/
 /tangaza.ac.ke/the-rev-prof-john-s-mbiti-memorial-lecture/</a></p>
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UID:news790@theologie.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261022T173000
SUMMARY:Diplomfeier 2026 der Theologischen Fakultät
DESCRIPTION:Programm\\r\\nFestvortrag: Prof. Dr. Daria Pezzoli-Olgiati (Lud
 wig-Maximilians-Universität München) “Religion und die Kraft der Utop
 ie. Über den Mut\, Neues zu denken”Feierliche ZeugnisübergabeFestansp
 rache: Joris Krapf und Zeno Strebel (Vertreter der Studierenden)Verleihung
  der Fakultätspreise für AbschlussarbeitenVerleihung des Theologiepreis
 es für MaturaarbeitenMusik: Open Klezmer Kapelye Basel\\r\\nWeitere Deta
 ils: Einladungsflyer
X-ALT-DESC:<p><strong>Programm</strong></p>\n<ul><li>Festvortrag: Prof. Dr.
  Daria Pezzoli-Olgiati (Ludwig-Maximilians-Universität München) “Reli
 gion und die Kraft der Utopie. Über den Mut\, Neues zu denken”</li><li>
 Feierliche Zeugnisübergabe</li><li>Festansprache: Joris Krapf und Zeno S
 trebel (Vertreter der Studierenden)</li><li>Verleihung der Fakultätspreis
 e für Abschlussarbeiten</li><li>Verleihung des Theologiepreises für Ma
 turaarbeiten</li><li>Musik: Open Klezmer Kapelye Basel</li></ul>\n<p><stro
 ng>Weitere Details: </strong><a href="t3://file?uid=2209"><strong>Einladun
 gsflyer</strong></a></p>
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UID:news777@theologie.unibas.ch
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SUMMARY:Internationale Konferenz „Hinterm Horizont geht’s weiter“. Zu
  Nutzen und Nachteil hoffnungsvoller Denkformationen
DESCRIPTION:Internationale Konferenz des Karl Barth Zentrums für reformier
 te Theologie\\r\\nDonnerstag\, 29. Oktober 2026\, 14.30 Uhr bis Samstag\, 
 31. Oktober 2026\, 12.00 UhrOrt: Universität Basel\, Kollegienhaus\, Hör
 saal 120\\r\\nDetailliertes Programm: hier [t3://file?uid=2167]\\r\\nGefö
 rdert durch den Schweizerischen Nationalfonds.
X-ALT-DESC:<p>Internationale Konferenz des Karl Barth Zentrums für reformi
 erte Theologie</p>\n<ul><li>Donnerstag\, 29. Oktober 2026\, 14.30 Uhr bis 
 Samstag\, 31. Oktober 2026\, 12.00 Uhr</li><li>Ort: Universität Basel\, K
 ollegienhaus\, Hörsaal 120</li></ul>\n<p>Detailliertes Programm: <a href=
 "t3://file?uid=2167">hier</a></p>\n<p>Gefördert durch den Schweizerischen
  Nationalfonds.</p>
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BEGIN:VEVENT
UID:news780@theologie.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260926T215545
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261111T181500
SUMMARY:Alttestamentlich-Semitistisches Kolloquium HS26
DESCRIPTION:Epistemische Zentren definieren sich durch ihre Rolle bei der E
 rzeugung\, Regulierung und Institutionalisierung von Wissen. Dieser Vortra
 g konzentriert sich auf den theoretischen Hintergrund der Erforschung von 
 Heiligtümern und ihren kultischen Assemblagen als Institutionen und Aufbe
 wahrungsorte religiösen Wissens\, d.h. als epistemische Zentren. Die beid
 en eisenzeitlichen Tempel von Tel Moza dienen als Fallstudie. Aufgrund der
  Datierung\, der Lage\, der Kontinuität des heiligen Ortes\, ihrer Materi
 alität und ihres kultischen Inventars wird argumentiert\, dass beide Temp
 el eine epistemische religiöse Pluralität in der Eisenzeit belegen\, ein
 schliesslich lokaler Formen von JHWH. Die Tempel von Moza fungierten als f
 rühe epistemische Zentren – sie produzierten\, formalisierten und vermi
 ttelten religiöses\, rituelles\, technisches\, soziales\, wirtschaftliche
 s und politisches Wissen neben dem Tempel in Jerusalem.\\r\\nEine Veransta
 ltung des Fachbereichs Altes Testament und semitische Sprachwissenschaft [
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X-ALT-DESC:<p>Epistemische Zentren definieren sich durch ihre Rolle bei der
  Erzeugung\, Regulierung und Institutionalisierung von Wissen. Dieser Vort
 rag konzentriert sich auf den theoretischen Hintergrund der Erforschung vo
 n Heiligtümern und ihren kultischen Assemblagen als Institutionen und Auf
 bewahrungsorte religiösen Wissens\, d.h. als epistemische Zentren. Die be
 iden eisenzeitlichen Tempel von Tel Moza dienen als Fallstudie. Aufgrund d
 er Datierung\, der Lage\, der Kontinuität des heiligen Ortes\, ihrer Mate
 rialität und ihres kultischen Inventars wird argumentiert\, dass beide Te
 mpel eine epistemische religiöse Pluralität in der Eisenzeit belegen\, e
 inschliesslich lokaler Formen von JHWH. Die Tempel von Moza fungierten als
  frühe epistemische Zentren – sie produzierten\, formalisierten und ver
 mittelten religiöses\, rituelles\, technisches\, soziales\, wirtschaftlic
 hes und politisches Wissen neben dem Tempel in Jerusalem.</p>\n<p>Eine Ver
 anstaltung des <a href="t3://page?uid=438">Fachbereichs Altes Testament un
 d semitische Sprachwissenschaft</a>.</p>
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SUMMARY:Abschiedsvorlesung Prof. Dr. Georg Pfleiderer
DESCRIPTION:ETHIK FÜR ENDZEITEN oder: «Der Christ in der Gesellschaft»
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