Aussereuropäisches Christentum AEC

Religio-scapes, Kontaktzonen, transkulturelle Dynamik
Missions- und Ökumenewissenschaft reflektiert transkulturelle Dynamiken der epochalen Südverlagerung der Christenheit. Mit einer europaweit einmaligen Ausrichtung auf aussereuropäisches Christentum mit Schwerpunkt Afrika akzentuiert Missionswissenschaft (globalgeschichtliche) religio-scapes, interreligiöse Kontaktzonen und Hybridisierungsvorgänge, die aus kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet werden. Ökumenewissenschaft befragt primär Theologie und Praxis der globalen, polyzentrischen Ökumenischen Bewegung, thematisiert z.B. theologische Kontextualisierungen, interkulturelle Begegnungen oder Migrationserfahrungen und religiöse Ausdrucksformen in der (afrikanischen) Diaspora.

Mittelfristige Planung der Lehrveranstaltungen [PDF / 34 KB]

Personen:

LehrstuhlinhaberIn
Prof. Dr. Andreas Heuser

Assistentin
lic.theol. Claudia Hoffmann

Lehrbeauftragter
Dr. Benedict Schubert

 

Forschungsschwerpunkte
Die Forschung im Fachbereich Aussereuropäisches Christentum bildet sich einerseits in einem Afrika-Schwerpunkt ab. Die Fragen kreisen hier um religiöse Varianten kultureller Globalisierung, die sich etwa im Blick auf die Afrikanische Pfingstbewegung / Unabhängige Kirchen wie auch in afrikanischen Migrationskirchen oder den Religionen des "Black Atlantic", insbesondere brasilianischer Kulte, zeigen. Andererseits haben wir einen Forschungsschwerpunkt in der südostasiatischen Religions- und Christentumsgeschichte mit Fokus Indonesien.

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Adresse:

Missionsstrasse 17a
4051 Basel

Centre for African Studies