Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft

Das Fach Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft befasst sich schwerpunktmässig mit der philologischen Analyse, der (literatur-)geschichtlichen Einordnung und der theologischen Bedeutung des Alten Testaments.

Das Fach gliedert sich in die folgenden Hauptdisziplinen:

• Literaturgeschichte des Alten Testaments
• Geschichte Israels im Rahmen des Alten Orients
• Theologie des Alten Testaments/Religionsgeschichte Israels

Die meisten Lehrveranstaltungen können diesen drei Bereichen zugeordnet werden.

Mittelfristige Planung der Lehrveranstaltungen: hier [PDF / 83 KB]

Personen:

Hauptamtlicher Fachvertreter
Prof. Dr. theol. Hans-Peter Mathys

Emeriti
Prof. Dr. theol. Ernst Jenni
Prof. Dr. theol. Klaus Seybold

Professor
PD Dr. theol. Markus Zehnder

Privatdozentin für Ägyptologie und Semitische Sprachwissenschaft
PD Dr. phil. Hanna Jenni

Assistentin
Nesina Grütter

Wiss. Mitarbeiter:
lic. phil. Manuel Hediger
Dr. Oskar Kaelin

Forschungsschwerpunkte:

Die Schwerpunkte in der Forschung liegen in Basel vor allem im Bereich der Philologie, der Exegese der Chronikbücher und der Erforschung der Beziehungen zwischen Israel und Phönizien im 1. Jt. v. Chr. Die folgenden Lehrveranstaltungen stehen dazu in enger Beziehung:

  • Semitische Sprachwissenschaft (Sprachkurse und Lektüreübungen in Akkadisch, Ugaritisch, Phönizisch, Aramäisch, Syrisch, Nabatäisch)
  • Chronikbücher
  • Sprache, Kultur und Geschichte Phöniziens (im Rahmen des SNF-Projektes "Quellen zur Geschichte der Phönizier. Übersetzung und Kommentar“)